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Ortsgeschichte |
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Sie finden hier eine kurzen Überblick über die Ortsgeschichte von Breuningsweiler |
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Breuningsweiler wurde am 22.07.1293 das erstemal urkundlich erwähnt. Damals schloß das Kloster Lorch einen Schutzvertrag mit Graf Eberhard, der darin versprach „Bruningswilar" zu schützen. 1443 erbte die Schenkin von Winnenden „Bruningswilar". Anhand des Steuerverzeichnisses von 1542 ist ersichtlich, daß 15 Familien dort lebten. 1593 wird „Bruningswilar" als „Bremischweiler" bezeichnet und 1600 hatte das Dorf schon 30 Haushalte mit 150 Angehörigen. Durch eine Pestepidemie im Jahre 1610 und den Dreißigjährigen Krieg sank die Einwohnerzahl bis 1654 auf 57 Menschen. Aus „Bremischweiler" wurde 1680 „Bremersweiler" und die Bevölkerung wuchs wieder. 1829 wurde das Rathaus erbaut, das bis zum Bau einer neuen Schule (1962) auch als Schulhaus diente. Die Feuerwehr wurde 1886 gegründet und besitzt seit 1968 ein Feuerwehrauto. Der Brestling (Erdbeere) wird 1909 in Breuningsweiler eingeführt und ihm verdankt die Gemeinde, daß sie als Brestlingsweiler bekannt wurde. Später wurde dir Erdbeere sogar in das Wappen aufgenommen. 1911 hielt die Elektrizität Einzug in Breuningsweiler. Die Kirche wurde 1922/23 erbaut und eine selbständige Kirchengemeinde gegründet. Bei der Volkszählung am 17. 05. 1939 hatte Beruningsweiler eine Einwohnerzahl von 298. Heute wohnen in Breuningsweiler ca. 900 Menschen. Die Gymnastikhalle beim Sportgelände wurde 1970 vom Sportverein erbaut. Am 01. 01. 1972 wird Breuningsweiler eingemeindet und somit ein Stadtteil von Winnenden
Simon Pfisterer |