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Heimattage-Sponsoren im Interview: Die Stadtwerke Winnenden GmbH

Die beiden Geschäftsführer der Stadtwerke, Stefan Schwarz und Jochen Mulfinger, an ihrem Lieblingsplatz: Der Aussichtspunkt am kleinen Roßberg.. Foto: Stadt Winnenden
Die beiden Geschäftsführer der Stadtwerke, Stefan Schwarz und Jochen Mulfinger, an ihrem Lieblingsplatz: Der Aussichtspunkt am kleinen Roßberg.. Foto: Stadt Winnenden

Die Stadt Winnenden ist erfolgreich in das Heimattage-Jahr 2019 gestartet. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Sponsoren und Firmen ist es selbstverständlich nicht möglich, solch ein besonderes Veranstaltungsjahr auf die Beine zu stellen. In der Serie „Heimattage-Sponsoren im Interview“ stellt die Blickpunkt-Redaktion über das Jahr verteilt die Premiumsponsoren, Hauptsponsoren und Sponsoren der Heimattage vor.

1) Warum ist der Aussichtspunkt auf dem kleinen Roßberg ihr Lieblingsort in Winnenden?

Stefan Schwarz: Von hier aus hat man einen herrlichen Ausblick auf Winnenden. Man sieht die Kernstadt, einige Ortsteile und natürlich auch viele Einrichtungen der Stadtwerke. Als erstes fällt mein Blick auf das Wunnebad, in welchem momentan sicher einige Schwimmer draußen ihre Bahnen ziehen. Der zweite Gedanke ist dann, dass wir als Stadtwerke all diese Häuser mit Wasser und teilweise Strom versorgen. Man sieht das Neubaugebiet Adelsbach, das Gerberviertel, Bürogebäude und auch das Schelmenholz, wo mit der Fernwärme Winnenden GmbH & Co. KG eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke angesiedelt ist. Im Rücken hat man den Breuningsweiler Wald. Wald assoziiere ich immer mit Heimat und einem Wohlbefinden.

2) Als Stadtwerke versorgen Sie zahlreiche Winnender Haushalte mit Strom, Gas und Wasser. Sie sind daher ganz nah dran am Zuhause der Bürger. Was bedeutet für Sie Heimat und zuhause sein?

Jochen Mulfinger: Heimat ist ein Ort an dem man sich wohlfühlt und gut versorgt ist. Dazu gehört für mich, eine intakte Umgebung und ein Ort an dem man Geborgenheit und eine emotionale Bindung spürt. Um sich richtig zuhause zu fühlen, darf aber auch ein warmes Wohnzimmer, ausreichend Licht in der Wohnung und die Versorgung mit dem Lebensmittel Nummer 1, nämlich Wasser, nicht fehlen. Durch die Versorgung unserer Kunden mit Strom, Gas und Wasser machen wir deren Zuhause zu einer Heimat, in der sie sich rundum wohlfühlen.

3) Der Slogan der Stadtwerke lautet: „Heimat im Herzen, die Zukunft im Blick“. Was fühlen Sie, wenn Sie an Winnenden als Heimatstadt denken?

Stefan Schwarz: Für Herrn Mulfinger und mich ist Winnenden in erster Linie unsere berufliche Heimat. Wir haben eine sehr starke Bindung zur Stadt und sehen es als unsere Verpflichtung die Bürger hervorragend zu versorgen. Zum Logo der Stadtwerke gehören die beiden Worte „Nähe + Verantwortung“. Wir möchten zuverlässige, faire, umweltbewusste und preisgünstige Partner für die Einwohner und Unternehmen von Winnenden sein. Bei den Stadtwerken denken wir immer Jahrzehnte voraus. Unser Ziel ist es, die Standort- und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Winnenden auch in der Zukunft zu erhalten; unter anderem auch dadurch, dass wir unseren Beitrag zur Energiewende leisten.

4) Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Stadt?

Jochen Mulfinger: Für die Stadtwerke ist eine gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat unabdingbar, um zielorientierte Projekte auf den Weg zu bringen und umzusetzen. In der Vergangenheit hat das immer hervorragend funktioniert. Es wurde sachorientiert und zum Wohle der Winnender Bürgerinnen und Bürger und der Entwicklung der Stadt entschieden. Das ist in vielen anderen Kommunen nicht selbstverständlich. Wir wünschen uns auch zukünftig Kontinuität im Gemeinderat und in der Stadtverwaltung.

5) Welche Bedeutung haben die Heimattage für die Stadt Winnenden?

Stefan Schwarz: Ich bin mir sicher, dass die Heimattage den Zusammenhalt in Winnenden noch mehr festigen werden. Außerdem hoffe ich, dass sich die Affinität zwischen Bürger und Stadt weiter erhöht. Die Winnender sollen sich mit dem, was in ihrer Stadt geschieht und was ihre Stadt ausmacht identifizieren können. Dieses Ziel verfolgen wir, als Stadtwerke, mit unseren Kunden auch. Die Heimattage sind genau das richtige Ereignis um die Bindung weiter zu stärken.

6) Auf welche Veranstaltung freuen Sie sich ganz besonders im Heimattage-Jahr und warum?

Jochen Mulfinger: Ganz besonders freuen wir uns natürlich auf die Veranstaltungen, bei denen wir selbst mitwirken. Dazu gehören der Schultriathlon, das Open-Air-Kino und die Beachparty im Wunnebad. Aber auch auf alle anderen Veranstaltungen rund um das Heimattage-Jahr, die wir finanziell oder mit Sachleistungen unterstützen, sind wir sehr gespannt. Ich denke es wird für jeden etwas dabei sein.

7) Das Motto der Heimattage „Miteinander.leben“ soll alle Menschen miteinschließen. Wie vielfältig sind die Angebot der Stadtwerke?

Stefan Schwarz: Bei unseren Angeboten, zum Beispiel im Wunnebad, ist für jede Altersgruppe etwas dabei. Das geht vom Babyschwimmen, über Schulsport, zu Vereinen mit verschiedenen Ansprüchen wie Rehasport, bis hin zu Leistungsschwimmern. Wir sind ein offenes Unternehmen und wollen, dass alle miteinander unsere Einrichtungen nutzen können. Dazu gehört bei uns auch die Barrierefreiheit. Alle Becken können von körperlich eingeschränkten Personen genutzt werden, es gibt Einstiegshilfen, einen Aufzug zur Sauna und behindertengerechte Duschen und Toiletten.

8) Wie beurteile Sie das Miteinander in Winnenden bzw. bei Ihnen im Unternehmen?

Jochen Mulfinger: Das Miteinander funktioniert in Winnenden unserer Meinung nach ausgesprochen gut. Es gibt keine Gräben in der Bevölkerung oder zum Beispiel zwischen den verschiedenen Ortsteilen. Man spürt eine große Gemeinschaft und einen Zusammenhalt in der Stadt wie auch bei der Arbeit. (lacht) Auch Herr Schwarz und ich verstehen uns sehr gut. Wir sind beide auf einer Wellenlänge und sollten wir uns einmal nicht vollkommen einig sein, finden wir einen passenden Mittelweg.

9) Die Stadtwerke sind auch Partner der Konzerttage. Inwiefern hat Musik etwas mit Heimat zu tun?

Stefan Schwarz: Ich finde, dass Musik unglaublich viel Gemeinschaft stiftet. Gemeinsam in einem Chor singen, oder im Orchester musizieren, schweißt zusammen und verbindet. Singen bereitet Freude und schafft ein Wohlgefühl. Wie Herr Mulfinger bereits gesagt hat, machen diese Faktoren auch für mich Heimat aus. Als Stadtwerke unterstützen wir die Konzerttage daher schon seit einigen Jahren. Wir sind breit aufgestellt und engagieren uns für kulturelle, soziale und gemeinnützige Institutionen und Projekte.

10) Wie groß ist Ihre Vorfreude auf die kommenden elf Monate?

Jochen Mulfinger: Unsere Vorfreude ist riesig. Wir, als Stadtwerke, sind bei allen Highlight-Wochenenden gefragt, sei es durch Personal oder dem direkten Mitwirken. Jeder trägt zum Gelingen der Heimattage bei und wir freuen uns ein Teil dieses Veranstaltungsjahrs sein zu dürfen.

Die Stadtwerke Winnenden GmbH im Kurzportrait:
Die Stadtwerke sind im Jahr 1978 als Wasserwerk Winnenden GmbH aus dem Eigenbetrieb Wasserversorgung der Stadt Winnenden entstanden. Als Stadtwerke Winnenden GmbH mit den Geschäftsbereichen Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie den Bäderbetrieben ist das Unternehmen seit 2013/2014 aktiv. Im Mittelpunkt des Dienstleistungsunternehmens steht der Kunde, dem attraktive und preisgünstige Versorgungsprodukte aber auch Spaß, Sport und Wellness in den Bädern angeboten werden. Im Kundenzentrum an der Wallstraße bekommen die Kunden persönlichen Service rund um das gesamte Dienstleistungsangebot. Rund 70 Mitarbeiter setzen sich in allen Geschäftsbereichen für ihre Kunden in allen Lebenslagen engagiert und persönlich ein. Über den Einsatz von hocheffizienter Anlagentechnik und/oder der Verwendung regenerativen Energieträgern leistet das Unternehmen erhebliche Beiträge zur Energiewende. Gewinne der Stadtwerke bleiben in Stadt und Region; sei es durch Aufträge an hier ansässiger Betriebe oder durch die Investitionen in die örtliche Infrastruktur und die Bäder. Darüber hinaus unterstützen die Stadtwerke durch vielfältige Sponsoring- und Spendenzuwendungen an Einrichtungen und Veranstaltungen in Stadt und Region.