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Coronavirus: Aktuelles

Mittwoch, 23. September 2020, 18:30 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 126 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aktuell gibt es 5 Infektionsfälle, 10 Personen in Quarantäne, sowie 24 Reiserückkehrer. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben.

Mittwoch, 23. September 2020, 14:00 Uhr

Neue CoronaVO ab 30. September 2020 - Das ändert sich:

Die aktuelle CoronaVO tritt am 30. September 2020 außer Kraft. Aufgrund der derzeitigen Infektionslage beschloss das Kabinett in seiner heutigen Sitzung die Verlängerung der Corona-Verordnung bis zum 30. November 2020 sowie folgende Änderungen:
 
- Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung wird insgesamt verschärft:

     -In Gaststätten, Restaurants, Bars etc. besteht nun auch für Besucher eine
      Maskenpflicht, sofern sie sich nicht an ihrem Platz befinden (§ 3 Abs. 1 Nr. 7).
    - Die Maskenpflicht gilt auch in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in
      geschlossenen Räumen und in Wartebereichen (§ 3 Abs. 1 Nr. 8).
    - Beim praktischen Fahr-, Boots- und Flugunterricht, einschließlich der jeweiligen
      praktischen Prüfung ( § 3 Abs. 1 Nr. 9) ist nun ebenfalls eine Maske zu tragen.
    - Ausnahmen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung benötigen nun „in der Regel
      eine ärztliche Bescheinigung“. Diese Formulierung ist ein Regelbeispiel, eine andere
      Glaubhaftmachung ist jedoch möglich. Die Auflistung dieses Regelbeispiels soll
      bewirken, dass der von bestimmten Gruppierungen in der Vergangenheit
      vorgenommene Aufruf zum Boykott zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung
      gerade nicht mit der Rechtslage vereinbar ist (§ 3 Abs. 2).

- Verantwortliche von Einrichtungen und Geschäften müssen über die Maskenpflicht
   informieren (§ 4 Abs. 1 Nr. 8).
- Die typischen Symptome einer COVID-19 Erkrankungen wurden an den neuesten
  Erkenntnisse des Robert-Koch-Instituts angepasst (§ 7 Abs. 1 Nr. 2).
- Bei Verstoß gegen die Maskenpflicht besteht nun ein Zutritts- und Teilnahmeverbot
   (§ 7 Abs. 1 Nr. 3).
- Die Untersagung von Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden bleibt über den
  30. September 2020 hinaus bestehen (§ 10 Abs. 3).
- Die §§ 4 bis 8 gelten künftig auch für Boots- und Flugschulen (§ 14 Nr. 5).
 
Die Verordnung tritt am 30. September in Kraft.
 
Die Vorabveröffentlichung der Verordnung dient lediglich der Information und ist keine Verkündung im juristischen Sinne.

Dienstag, 22. September 2020, 16:00 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 126 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aktuell gibt es 5 Infektionsfälle, 8 Personen in Quarantäne, sowie 32 Reiserückkehrer. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben.

Montag, 21. September 2020, 9:00 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 126 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aktuell gibt es 5 Infektionsfälle, 9 Personen in Quarantäne, sowie 27 Reiserückkehrer. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben.

Donnerstag, 17. September 2020, 18:15 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 126 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aktuell gibt es 8 Infektionsfälle, 33 Personen in Quarantäne, sowie 32 Reiserückkehrer. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben.

Mittwoch, 16. September 2020, 17:15 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 126 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aktuell gibt es 11 Infektionsfälle, 31 Personen in Quarantäne, sowie 27 Reiserückkehrer. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben.

Dienstag, 15. September 2020, 15:30 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 124 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aktuell gibt es 10 Infektionsfälle, 32 Personen in Quarantäne, sowie 32 Reiserückkehrer. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben.

Montag, 14. September 2020, 8:30 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 121 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aktuell gibt es 7 Infektionsfälle, 34 Personen in Quarantäne, sowie 47 Reiserückkehrer. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben.

Donnerstag, 10. September 2020, 18 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 120 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aktuell gibt es 8 Infektionsfälle, 42 Personen in Quarantäne, sowie 50 Reiserückkehrer. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben.

Donnerstag, 10. September 2020, 9.30 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 118 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es 6 Infektionsfälle, 37 Personen in Quarantäne, sowie 54 Reiserückkehrer.

Dienstag, 8. September 2020, 10.00 Uhr

Anpassung Bußgeldkatalog Corona VO Einreise-Quarantäne und Testung sowie CoronaVO Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Das Sozialministerium teilt mit, dass die Bußgeldkataloge zur CoronaVO Einreise-Quarantäne und Testung sowie CoronaVO Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen (334,8 KB)überarbeitet wurden. So wurden die weiteren Tatbestände für eine Ordnungswidrigkeit in der CoronaVO Einreise-Quarantäne und Testung in dem Katalog mit aufgenommen und der Bußgeldrahmen für das Unterlassen der unverzüglichen Kontaktaufnahme mit der Behörde bei Einreise (§ 6 Nr.6 i.V.m. § 3 abs. 3 S. 2 CoronaVO EQT) erhöht.
 
Wesentliche Neuerung ist die Einführung eines Regelsatzes, welcher sich ca. 30% über dem unteren Bußgeldrahmen orientiert und bei vorsätzlichem Erstverstoß greift. Dies soll eine landesweit einheitlichen Verwaltungspraxis fördern.
 
Ergänzend wurden zum Bußgeldrahmen und Regelsatz Hinweise zur Bemessung der Bußgeldhöhe aufgenommen. Rechtsgrundlage für die Bußgeldfestsetzungen ist § 73 Abs. 1a Nummer 24 IfSG i.V.m. § 19 CoronaVO.

Dienstag, 8. September 2020, 9:00 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 115 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es 4 Infektionsfälle, 20 Personen in Quarantäne, sowie 31 Reiserückkehrer.

Donnerstag, 3. September 2020, 18.30 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 114 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es 14 Infektionsfälle, 26 Personen in Quarantäne, sowie 59 Reiserückkehrer.

Mittwoch, 2. September 2020, 14.00 Uhr

Ab sofort: Corona-Hotline beantwortet Fragen zu Covid-19

Für Fragen zu Covid-19 hat die Stadt Winnenden eine Corona-Hotline eingerichtet.
Die Corona-Hotline ist telefonisch unter 07195/13-280 zu folgenden Zeiten erreichbar:

Montag bis Freitag     9 bis 12 Uhr
Montag bis Mittwoch 14 bis 16 Uhr
Donnerstag 14 bis 18 Uhr

Mittwoch, 2. September 2020, 10.30 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 114 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es 14 Infektionsfälle, 20 Personen in Quarantäne, sowie 60 Reiserückkehrer.

Dienstag, 1. September 2020, 14.30 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 112 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es 12 Infektionsfälle, 20 Personen in Quarantäne, sowie 64 Reiserückkehrer.

Montag, 31. August 2020, 10.30 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 112 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es 18 Infektionsfälle, 21 Personen in Quarantäne, sowie 84 Reiserückkehrer.

Dienstag, 25. August 2020, 16.45 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 108 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es 16 Infektionsfälle, 19 Personen in Quarantäne, sowie 59 Reiserückkehrer.

Dienstag, 25. August 2020, 8.00 Uhr

Das Auswärtige Amt spricht Reisewarnung für Teilgebiete Frankreichs aus

Reisewarnung für Île-de-France und Provence-Alpes-Côte d’Azur, Frankreich verzeichnet wieder steigende COVID-19 Infektionszahlen.

Besonders betroffen sind die Regionen Île-de-France, dort insbesondere das Départements Paris 75, und Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA), dort insbesondere die Départements Bouches-du-Rhône 13 und Alpes-Maritimes 06 an der Mittelmeerküste.
In diesen Regionen überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb sie zu Risikogebieten eingestuft wurden. Daraus resultiert ein verpflichtender zurzeit noch kostenlosen PCR-Test bei Einreise nach Deutschland sowie ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

Am 14. August 2020 wurden Paris und Bouches-du-Rhône bereits von der französischen Regierung als Gebiete mit erhöhter Virusverbreitung eingestuft, mit der Folge, dass die dortigen Behörden ausgewählte Bereiche des öffentlichen Lebens einschränken können.

Auch in den Départements Herault in der Region Languedoc-Roussillon und Sarthe in der Region Pays-de-la-Loire ist die Zahl der Neuinfizierten erheblich angestiegen.

Montag, 24. August, 14.30 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 98 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es sechs Infektionsfälle, 9 Personen in Quarantäne, sowie 62 Reiserückkehrer.

Montag, 24. August 2020, 13.00 Uhr

Informationen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

In Baden-Württemberg sind Sommerferien. Viele Familien verreisen und kehren teilweise aus Risikogebieten zurück nach Hause. Um die Verbreitung des Virus trotzdem so gering wie möglich zu halten hat die Landesregierung die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne erlassen. Im Folgenden kurz zusammengefasst, welche Schritte beachtet werden müssen. (83,9 KB)

Mittwoch, 19. August 2020, 17.00 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 94 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es fünf Infektionsfälle, 20 Personen in Quarantäne, sowie 39 Reiserückkehrer.

Mittwoch, 19. August 2020, 15.00 Uhr

Stadt Winnenden führt zweistufiges Hygienekonzept auf dem Wochenmarkt ein

Um den Winnender Wochenmarkt sicher durchführen zu können, legt die Stadt ein zweistufiges Hygienekonzept (47,4 KB) fest.
Die erste Stufe des Hygienekonzeptes (47,4 KB) gilt bereits ab Donnerstag, den 20. August 2020 und wird entsprechend von den Marktbeschickern umgesetzt.

Hintergrund für das Hygienekonzept ist die CoronaVO der Landesregierung Baden-Württemberg in der ab 6. August 2020 gültigen Fassung. Die Veranstalter von Märkten müssen aufgrund der Verordnung ein Hygienekonzept erstellen, die Hygieneanforderungen sind daraufhin entsprechend einzuhalten, dazu gehören auch die Arbeitsschutzanforderungen der Marktbeschicker.

Nach der CoronaVO gilt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für alle, die sich nicht an die Regeln halten. Darüber hinaus regelt die CoronaVO, dass sich bis einschließlich dem 31. Oktober nicht mehr als 500 Besucher gleichzeitig auf dem Marktgelände aufhalten dürfen.

Sollten die Fallzahlen im Rems-Murr-Kreis weiterhin stark steigen wird die zweite Stufe des Hygieneplans umgesetzt, zu der unter anderem gehört, wieder Masken auf dem Wochenmarkt zu tragen.

Montag, 17. August 2020, 16.45 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 93 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Acht Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es vier Infektionsfälle, 17 Personen in Quarantäne, sowie 25 Reiserückkehrer.

Donnerstag, 13. August 2020, 12.30 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 89 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sieben Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es zwei Infektionsfälle, 12 Personen in Quarantäne, sowie zehn Reiserückkehrer.
Die aktuellen Zahlen zeigen, dass auch in Winnenden die Fallzahlen wieder steigen.

Donnerstag, 6. August 2020, 9.00 Uhr

Neue Corona Verordnung regelt Maskenpflicht in weiterführenden Schulen und auf gewerblichen Märkten in geschlossenen Räumen

Seit heute gilt die neue Fassung der Corona-Verordnung –CoronaVO (323,6 KB). Neu sind die Maskenpflicht an weiterführenden Schulen außerhalb der Unterrichtsräume Sportstätten und Erleichterungen für gewerbliche Märkte.

Montag, 27. Juli, 16.00 Uhr

Gesundheitsamt des Rems-Murr-Kreises rät dringen von Reisen in Risikogebiete ab

Wer in einem Risikogebiet war, muss für 14 Tage in häusliche Quarantäne. Die Urlaubszeit steht bevor und viele Bürgerinnen und Bürger freuen sich auf freie Tage am Meer, in den Bergen oder bei Familie oder Freunden. Wer eine Urlaubsreise ins Ausland plant, sollte sich vor Beginn und vor Ende der Reise gründlich darüber informieren, ob das Reiseziel unter die vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete fällt
Gesundheitsamt des Rems-Murr-Kreises rät dringen von Reisen in Risikogebiete ab und weist auf Quarantänepflicht (84,1 KB) hin. Hier geht zu den Regelungen. (84,1 KB)

Montag, 27. Juli, 15.00 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 84 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sieben Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es keinen Infektionsfall, keine Personen in Quarantäne, jedoch elf Reiserückkehrer.

Freitag, 17. Juli 2020 11.00 Uhr

Welche Urlaubsländer gehören zu den Risikogebieten - Aktuelle CoronaVO Einreise Quarantäne regelt Einreisebestimmungen

Durch die Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen gegen COVID-19 sind Urlaube im Ausland wieder möglich. Unkritisch ist das derzeit in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (mit Ausnahme Schwedens), den anderen Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums, der Schweizerischen Eidgenossenschaft und im Vereinigten Königreich. Andere Länder sind jedoch als Risikogebiete eingestuft, in denen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit besteht, sich mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) zu infizieren.
 
Die aktuelle Liste der Länder oder Landesteile, die als Risikogebiete gelten, ist auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) oder des Ministeriums für Soziales und Integration vollständig abrufbar: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/verordnungen/risikogebiete/
 
Zu den Risikogebieten, die das RKI veröffentlicht hat und die das Land Baden-Württemberg in seiner aktuellen bis 31. August 2020 befristeten Einreisequarantäneverordnung jeweils dynamisch nach den RKI-Änderungen anpasst, zählen z.Zt. u.a.:

Ägypten, Bahamas, Barbados, Bosnien und Herzegovina, Costa Rica, Dominikanische Republik, Kosovo Kuba, Marokko, Namibia, Nordmazedonien, Russische Föderation Schweden (als einziger EU-Mitgliedstaat), Serbien, Südafrika, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Staaten von Amerika in den US-Bundesstaaten bzw. US-Territorien:
Alabama, Alaska, Arizona, Arkansas, District of Columbia, Kalifornien, Florida, Georgia, Iowa, Louisiana, Maryland, Mississippi, Nebraska, Nevada, North Carolina, Oklahoma, Oregon, Puerto Rico, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Utah, Vermont, Virginia
  
Nach den „Regelungen für nach Deutschland Einreisende im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2“ des Bundesministeriums für Gesundheit sind Personen, die aus dem Ausland einreisen und sich innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, derzeit auf Grundlage landesrechtlicher Bestimmungen verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise für einen Zeitraum von 14 Tagen in häusliche Quarantäne (sog. Absonderung) zu begeben.
 
In Baden-Württemberg gilt seit 15. Juli 2020 hierzu die bis zum 31. August 2020 befristete Einreisequarantäneverordnung, die bei den vorgenannten RKI-Risikogebieten eine symptomlose Wiedereinreisequarantäne bei Einreise nach Baden-Württemberg vorsieht. Alternativ muss unaufgefordert ein max. 48 Stunden altes ärztliches Zeugnis mit einem anerkannten molekularbiologischen Testergebnis vorgelegt werden, das die Anforderungen des RKI erfüllt und nachweist, dass keine Infektion vorliegt und es muss zugleich Symptomfreiheit bestehen. Weitere Informationen dazu in der CoronaVO Einreise Quarantäne (126 KB)

Unabhängig hiervon bestehen weiterhin zahlreiche pandemiebedingte Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes, die zum Beispiel bei Schweden als EU-Mitglied nicht identisch sind mit den RKI-Risikogebietsklassifizierungen.
Alle pandemiebedingten Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes bis 31.August 2020 finden Sie aktuell in einer Übersicht unter:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit/gesundheit-fachinformationen/reisemedizinische-hinweise/Coronavirus

Die Johns Hopkins University hat eine dynamische Karte mit der Übersicht und Zahlen aller weltweit von Covid-19 betroffenen Ländern hinterlegt.

Donnerstag, 16. Juli 2020, 16.00 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 84 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sieben Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es keinen Infektionsfall, zwei Personen sind in Quarantäne, sowie vier Reiserückkehrer.

Dienstag, 14. Juli 2020, 15.00 Uhr

Die Landesregierung hat sich auf eine Teststrategie an Schulen und Kitas im kommenden Schuljahr 2020/2021 geeinigt. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann nimmt dazu Stellung:

„Wir haben uns auf eine Teststrategie geeinigt, die dem wichtigen Anliegen des Gesundheits- und Infektionsschutzes an Schulen und Kindertageseinrichtungen Rechnung trägt. Erstens ermöglichen wir, dass sich das Personal an Schulen und Kitas im Zeitraum von Mitte August bis Ende September zweimal freiwillig testen lassen kann. Dies gilt also nicht nur für die Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte, sondern auch für den Hausmeister, die Schulsekretärin sowie alle weiteren Beschäftigten. Dieser Einstieg in freiwillige Testmöglichkeiten für die Beschäftigten in Kitas und Schulen ist mir im Zuge der Öffnung der Schulen und Kitas ein sehr wichtiges Anliegen gewesen. Wir sind zufrieden, dass wir das Sozialministerium hiervon überzeugen konnten. Zweitens bieten wir im Fall einer Corona-Infektion in einer Einrichtung an, dass sich alle dort anwesenden Personen freiwillig testen lassen können, unabhängig davon, ob sie zuvor unmittelbar in Kontakt mit der infizierten Person standen oder nicht. Und drittens gilt nach den Sommerferien an den weiterführenden Schulen ab Klasse fünf die Pflicht, außerhalb des Unterrichts eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen - auf dem Schulgelände und im Schulgebäude, etwa auf den Fluren, auf dem Schulhof und auf Toiletten. Damit kommen wir einer berechtigten Forderung der Lehrerverbände nach. Für mich sind dies drei wichtige Bausteine, um den Regelbetrieb unter Pandemie-Bedingungen gerade auch an den weiterführenden Schulen möglichst sorgenfrei wiederaufnehmen zu können. Klar ist aber: Solange es kein Impfstoff gibt, bleibt leider ein Restrisiko, sich anzustecken - in Schulen wie in anderen Lebensbereichen auch. Wir werden das Infektionsgeschehen weiter ganz genau beobachten und über das Vorgehen zum Schutz des Personals an Schulen und Kindertageseinrichtungen im Herbst erneut entscheiden.“

Montag, 6. Juli 2020, 16.00 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind seit Pandemie-Beginn 81 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sieben Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Aktuell gibt es einen Infektionsfall, zwei Personen sind in Quarantäne, sowie fünf Reiserückkehrer.

Dienstag, 1. Juli 2020, 11.00 Uhr

Aktualisierte Fassung der Coronaverordnung zu Quarantänemaßnahmen nach der Einreise aus einem Risikogebiet

 Das Sozialministerium hat die Verordnung zu den Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende (9,4 KB) zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2 aktualisiert. Die aktuellen Risikogebiete finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts. Zu den Risikogebieten gehören auch die Türkei, Iran und zahlreiche US-amerikanische Bundesstaaten.

Montag, 29. Juni 2020, 9.00 Uhr

Die Stadt Winnenden regelt ab dem 1. Juli 2020 die Vorgehens- und Verhaltensweisen auf den Friedhöfen der Stadt weiter

Unter anderem gilt bei Bestattungen für die Friedhöfe der Stadt Winnenden ab dem 1. Juli 2020 folgendes:
 
Bei Aufbahrungen in Leichenhallen u.ä. ist eine Besichtigung durch mehrere Personen gleichzeitig nicht möglich.
Bläserbegleitung bei der Trauerfeier ist nur unter freiem Himmel gestattet. Hierbei ist ein Abstand von mindestens 20 Metern zur Trauergemeinde zu wahren. Zwischen den Bläsern ist ein Abstand von mindestens 3 Metern einzuhalten.
 Aufgrund der Abstandsregelung ist die Personenanzahl in den Aussegnungshallen wie folgt begrenzt (Geistliche und Trauerredner sind mitzuzählen; Bestatter und weitere Mitarbeiter sind nicht mitzuzählen, sofern sie mit der Trauergemeinde nicht in unmittelbaren Kontakt kommen):

Aussegnungshalle Stadtfriedhof:        maximal 26 Personen
Aussegnungshalle Waldfriedhof:        maximal 35 Personen
Aussegnungshalle Birkmannsweiler: maximal 20 Personen
Aussegnungshalle Höfen:                   maximal 16 Personen
 
Zwischen den Teilnehmenden ist in alle Richtungen ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu wahren. Von der Abstandsregelung sind Personen, die in häuslicher Gemeinschaft miteinander leben, ausgenommen. Diese dürfen direkt nebeneinandersitzen.
 
Gesang findet nur mit Mund-Nasen-Bedeckung und in verkürzter Form statt.
 
Vokal- und Instrumentalchöre kommen nicht zum Einsatz. Solisten (instrumental oder Gesang) sind nur im Abstand von 4 Metern zur Trauergemeinde einsetzbar.
 
Die Trauerfeier in der Aussegnungshalle darf maximal 1 Stunde dauern.

Die ganze Verordnung in der die Stadt Winnenden in Ausübung ihres Hausrechts aufgrund der Corona-Prävention die folgenden weiteren Vorgehens- und Verhaltensweisen auf den Friedhöfen der Stadt Winnenden ab dem 1. Juli 2020 verfügt finden Sie hier.

Dienstag, 23. Juni 2020, 16 Uhr

Aktualisierte Coronaverordnung

Folgende Änderungen haben sich bei der am 23. Juni 2020 beschlossenen und bekannt gegebene Neufassung der Corona-Verordnung (292,9 KB), die ab dem 1. Juli 2020 in Kraft tritt, ergeben:
 
Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen. Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen.

Ab dem 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept  mehr nötig. Dies gilt etwa für Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.

Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.

Ab dem 1. August sind Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen wieder erlaubt.
Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.

Bis zum 31. Oktober sind Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden weiter untersagt.
Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen sowie jede sonstige Ausübung des Prostitutionsgewerbes im Sinne von § 2 Absatz 3 des Prostituiertenschutzgesetzes bleiben ebenfalls untersagt.

Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben bestehen.

Folgende Verordnungen sollen ab dem 1. Juli entfallen. Hier gelten dann die in der neuen Corona-Verordnung festgelegten Regelungen.
Vergnügungsstätten
Kosmetik und medizinische Fußpflege
Beherbergungsbetriebe
Freizeitparks
Gaststätten
Bordgastronomie
Veranstaltungen
Private Veranstaltungen
Indoor-Freizeitaktivitäten
Maskenpflicht in Praxen

Donnerstag, 18. Juni 2020, 17.00 Uhr

Regelbetrieb im Rathaus weiterhin mit Terminvereinbarung - aber ab 29. Juni 2020 ohne Lotse

Der Zutritt zum Rathaus ist derzeit durch Einlasslotsen geregelt und nur mit einem Termin möglich. Dies soll einen schnellen Service ohne Wartezeiten von vielen Menschen auf engem Raum sicherstellen. Dies hat bisher sehr gut funktioniert, und daraus wird nun die Konsequenz gezogen.
Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth erklärt dazu: „Auch zukünftig wollen wir die Anliegen unserer Bürgerschaft mit einer Terminvereinbarung bearbeiten. Dies hat sich für einen reibungslosen Ablauf einfach bewährt und es lassen sich auch Arbeitsspitzen besser planen. Wartezeiten können so vermieden werden. Die erforderlichen Unterlagen werden zuvor telefonisch oder per Mail abgesprochen, so dass auch Wege und Zeit gespart werden.“
Da im Rathaus täglich viele Menschen aufeinandertreffen, wird dort auch weiterhin empfohlen eine Maske zu tragen. Der Mindestabstand von 1,50 Metern ist grundsätzlich einzuhalten. Termine in der Bürgerservicestelle werden telefonisch unter 07195/13-0 oder 13-333 bzw. per E-Mail unter rathaus@winnenden.de vereinbart. Alle anderen Termine müssen direkt beim jeweiligen Fachamt vereinbart werden, die Telefonnummern der Fachämter finden Sie unter www.winnenden.de.

Mittwoch, 17. Juni 2020, 14.30 Uhr

Ab Donnerstag keine Maskenpflicht auf dem Winnender Wochenmarkt

Die Stadt Winnenden hat die Maskenpflicht per Allgemeinverfügung (72,2 KB) (72,2 KB) ab Donnerstag, 18. Juni 2020, auf dem Winnender Wochenmarkt abgeschafft.

Seit dem 27. April 2020 gibt es eine landesweite Maskenpflicht. Die Alltagsmasken sind nicht nur in Läden und im Nahverkehr, sondern auch im Personenfernverkehr (Züge der DB AG) sowie in Flughafengebäuden zu tragen.

Mittwoch, 17. Juni 2020, 13.30 Uhr

Aktualisierte Coronaverordnung

Die Landesregierung hat mit Inkrafttreten zum 16. Juni 2020 die Corona-Verordnung angepasst. Die Vierte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung (87,4 KB) regelt den Schulbetrieb und den Betrieb in den Kindertageseinrichtungen.


Kindertagestätten, Kindertagespflege und Schulen: wieder im Regelbetrieb offen - aber unter Pandemiebedingungen

Auch in den Kindertagesstätten und der Kindertagespflege ist ab 29. Juni 2020 der Regelbetrieb, aber unter Pandemiebedingungen mit entsprechendem Hygienekonzept, wieder möglich. Umso wichtiger ist die Beachtung der Hygiene-Vorgaben. Dabei wird für kleinere Kinder das Abstandsgebot aus verständlichen Gründen entfallen. Durch die Bildung fester Gruppen soll hier der Infektionsschutz unterstützt werden.
An den Schulen findet seit dem 15. Juni 2020 der Unterricht im rollierenden System zwischen Präsenzunterricht und Fernunterricht statt. Die Abschlussklassen haben schon zuvor Präsenzunterricht erhalten. Zusätzlich werden ab dem 29. Juni 2020 alle Grundschulklassen wieder einen durchgängigen Präsenzunterricht haben.
Durch den Ausfall eines kleineren Teils der Lehrerinnen und Lehrer sowie eines kleineren Teils der Erzieherinnen und Erzieher bei nachgewiesenen Vorerkrankungen und durch die gegebenen, begrenzten räumlichen Kapazitäten werden die Angebote im Kita- und Schulbereich vom Regelbetrieb vor der Pandemie jedoch zeitlich im Einzelfall abweichen müssen. Hierauf müssen sich berufstätige Eltern einstellen.

Auch müssen bei örtlichen Infektionen die betroffenen Angebote vorrübergehend wieder geschlossen werden und die betroffenen Personen müssen dann in Quarantäne gehen.

„Unsere Erfolge erlauben uns wieder vieles, aber doch im gebotenen vorsichtigen Rahmen“, so Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth abschließend.

Dienstag, 09.06.2020, 13.30 Uhr

Aktualisierte Coronaverordnung

 Die Landesregierung hat am 9. Juni 2020 ihre Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus angepasst. Ab Mittwoch, 10. Juni 2020 gelten weitere Lockerungen der Corona-Verordnung (161,2 KB).
 
+++ Wie bisher gilt:
 
In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.
 
In Läden und Einkaufszentren sind weiterhin Alltagsmasken zu tragen. Die Maskenpflicht gilt auch im öffentlichen Personenverkehr, wie zum Beispiel in U-Bahnen und Bussen, an allen Bahn- und Bussteigen, in Fernzügen der Deutschen Bahn sowie in Flughafengebäuden. In Winnenden gilt weiterhin eine Maskenpflicht auf dem Wochenmarkt.
 
+++ Die wesentlichen Änderungen:
 
Bereits seit dem 9. Juni 2020 sind private Feiern mit maximal 99 Teilnehmenden wieder möglich. Die Corona-Verordnung für private Veranstaltungen regelt, unter welchen Bedingungen solche Feiern stattfinden können.
 
Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist künftig in einer Gruppe mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten oder mit bis zu zehn Personen aus verschiedenen Haushalten erlaubt. Bislang durfte man sich im öffentlichen Raum nur mit den Personen eines weiteren Haushalts treffen.
 
Bei Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen außerhalb des öffentlichen Raums dürfen sich nun bis zu 20 Personen aus mehreren Haushalten treffen. Mehr Personen dürfen zusammenkommen, wenn es sich bei den teilnehmenden Personen ausschließlich um direkte Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel) sowie Geschwister mit Nachkommen handelt oder die Personen dem eigenen Haushalt angehören. Ebenso ausgenommen sind die Lebenspartnerinnen und Lebenspartner der genannten Personen.
 
Das Sozialministerium kann nun auch Verordnungen für Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmenden erlassen.
 
Ab 15. Juni 2020 wird der Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr wieder erlaubt, wenn und soweit der Betrieb durch Rechtsverordnung zugelassen ist.
 
Die Corona-Verordnung des Landes wird bis einschließlich 30. Juni 2020 verlängert.
 
+++ Alle Regelungen der Verordnung im Detail finden Sie hier:
 
https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung 

Montag, 08.06.2020, 13 Uhr

Einreise-VO aktualisiert

Das Sozialministeriums hat die Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und (99 KB) Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2 (99 KB) aktualisiert.

Freitag, 5. Juni 2020, 11.00 Uhr

Veranstaltungen bei Todesfällen

Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete unter freiem Himmel sind unbeschadet weiterer ortspolizeilicher Vorgaben mit höchstens 100 Teilnehmenden zulässig. Bestatter und weitere Mitarbeiter sind hierbei nicht mitzuzählen, sofern sie mit der Trauergemeinde nicht in unmittelbaren Kontakt kommen. Weitere Regelungen der Stadt Winnenden zu Veranstaltungen bei Todesfällen (54,1 KB).

Samstag, 30. Mai 2020, 10.00 Uhr

Corona-Verordnung „Veranstaltungen“ erlaubt nun kleine Veranstaltungen von unter 100 Personen

Die Corona-Verordnung „Veranstaltungen“ (29,6 KB) erlaubt nun kleine Veranstaltungen von unter 100 Personen bei Beachtung der Hygienevorschriften und Abstandsgebote und wenn der Teilnehmerkreis nachvollziehbar ist. Auch Vereinssitzungen sind damit wieder möglich. Die Verordnung gilt bis zum 31. August 2020.

Mittwoch, 27. Mai 2020, 10 Uhr

Neue Coronaverordnung ab 2. Juni

Ab 2. Juni 2020 gilt eine geänderte Fassung der Coronaverordnung. (159,8 KB)

Dienstag, 26. Mai 2020, 21 Uhr

Aktualisierte Coronaverordnung

Die Landesregierung hat am 26. Mai 2020 ihre Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus angepasst. Ab Mittwoch, 27. Mai 2020 und in einer zweiten Stufe ab 2. Juni 2020 gelten weitere Änderungen der Corona-Verordnung. (261,4 KB)
 
Hinter den Änderungen steht das Vertrauen, ja die Zuversicht, dass wir alle mit den neuen Möglichkeiten verantwortungsvoll und behutsam umgehen. Die Landesregierung bittet eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger des Landes sich an die Verordnung zu halten und darüber hinaus von sich aus alle nicht unbedingt notwendigen sozialen Kontakte einzustellen. Die Behörden werden die Einhaltung der Verordnung streng kontrollieren, durchsetzen und sanktionieren.
 
+++ Wie bisher gilt:
 
In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Im ÖPNV, in Ladengeschäften sowie Einkaufszentren und auf dem Winnender Wochenmarkt (lokale Regelung) gilt die Maskenpflicht.
 
+++ Die Änderungen ab dem 26. Mai 2020:
 
++ Die Einschränkungen des Aufenthalts im nicht öffentlichen Raum werden einerseits gelockert und andererseits verschärft: Zulässig sind nunmehr auch Ansammlungen von bis zu zehn Personen. Dabei darf jedoch zu einer privilegierten Personengruppe – anders als bisher – keine Personengruppe aus einem weiteren Haushalt hinzukommen (§ 3 Abs. 2). Es bleibt also immer maximal bei 10 Personen.

++ Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern, auch in Betrieben, Behörden und Einrichtungen, sind bis zum Ablauf des 31. August 2020 untersagt (§ 3 Abs. 6 Satz 1). Insbesondere Versammlungen im Sinne von Art. 8 GG können hiervon ausgenommen werden. Das Sozialministerium kann durch Rechtsverordnung Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern differenziert und unter Festlegung von Hygienevorgaben zulassen (§ 3 Abs. 6 Satz 3).

++ Kunstschulen werden Musikschulen und Jugendkunstschulen gleichgestellt (§ 4 Abs. 2 Nr. 10 und 11 i.V.m. Abs. 7).

++ Die ab 2. Juni 2020 zulässige Öffnung von Bädern für Schwimmkurse und Schwimmunterricht wird auf Angebote von Sportvereinen an Vereinsmitglieder erweitert (§ 4 Abs. 2 Nr. 19).

++ Das Sozialministerium kann durch Rechtsverordnung Kultureinrichtungen jeglicher Art einschließlich Kinos sowie Messen, nicht-kulturelle Ausstellungen, Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen zulassen (§ 4 Abs. 2 Nr. 21 und 22 i.V.m. Abs. 4).

++ Die Ermächtigung des Sozialministeriums zur Ausgestaltung von Vorgaben zum Schutz besonders gefährdeter Personen wird differenziert geregelt (§ 6 Abs. 10).

++ Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird „für Besucher und Kunden von Einrichtungen und Betrieben mit Publikumsverkehr“ an den in § 3 Abs. 1 Satz 3 genannten Orten wird auch in § 4 Abs. 3 Satz 1 geregelt. An dieser Stelle ist keine Ausnahme wegen Unzumutbarkeit vorgesehen. Ein Verstoß ist bußgeldbewehrt (§ 9 Abs. 1 Nr. 2).
 
+++ Die weiteren Änderungen zum 2. Juni 2020:
 
++ Die Vorschrift zum Betrieb von Einrichtungen (§ 4) wird im Wesentlichen neu gefasst. Die Neufassung dürfte eine bessere Übersichtlichkeit bezwecken, da viele der allgemeinen Verbote ohnehin durch andere Vorschriften überlagert wurden. Inhaltlich aufgehoben wird insbesondere das Verbot des Betriebs von Bars, Shisha-Bars und Kneipen sowie von öffentlichen Bolzplätzen.

++ Bildungsangebote werden in weiterem Umfang zugelassen (§ 4 Abs. 6). Die Rahmenbedingungen, etwa die zulässigen Unterrichtsangebote und Gruppengrößen können durch Rechtsverordnung des jeweils fachlich zuständigen Ministeriums geregelt werden.

++ Die Regelungen für Maßnahmen zum Schutz besonders gefährdeter Personen werden in der Corona-Verordnung aufgehoben, können aber durch Rechtsverordnung des Sozialministeriums geregelt werden (§ 6).
 
+++ Alle Regelungen der Verordnung im Detail finden Sie hier:
https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung

Dienstag, 26. Mai 2020, 14 Uhr

Erklärvideo zur Corona-Pandemie und Maskenpflicht in einfacher Sprache

Was ist in der Corona-Pandemie zu beachten und wie ist die Mund-Nasen-Maske zu tragen?
Die Antwort darauf gibt ein Erklärvideo vom Sozialministerium Baden-Württemberg.
In einfacher Sprache erklärt das Video Menschen mit Behinderung und Kindern worauf es ankommt.

Montag, 25. Mai 9:30 Uhr

Aktuelle Fallzahlen

In Winnenden sind bisher 81 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Davon sind 76 bereits aus der Quarantäne entlassen. 0 Infizierte und 0 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. 7 Menschen sind mit der Diagnose verstorben.

Montag, 25. Mai 2020, 9 Uhr

Aktualisierte CoronaVO-Sportstätten

Das Kultusministerium hat die CoronaVO-Sportstätten (96,8 KB)aktualisiert.

Mittwoch, 20. Mai, 16.30 Uhr

Ab Montag, 25. Mai 2020 können Aussegnungshalle wieder genutzt werden

Die Aussegnungshallen auf den Winnender Friedhöfen können ab dem 25.05.2020 wieder genutzt werden. Aufgrund der Abstandsregelung ist die Personenanzahl in den Aussegnungshallen begrenzt.
Darüberhinaus regelt die Stadt Winnenden in Ausübung ihres Hausrechts aufgrund der Corona-Prävention weitere Vorgehens- und Verhaltensweisen auf den Friedhöfen der Stadt Winnenden. (54,8 KB)

Dienstag, 19. Mai 2020, 10 Uhr

Aktuelle Fallzahlen

In Winnenden sind bisher 81 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Davon sind 79 bereits aus der Quarantäne entlassen. 0 Infizierte und 1 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. 7 Menschen sind mit der Diagnose verstorben.

Samstag, 16. Mai 2020, 12 Uhr

Aktuelle Änderungen der Coronaverordnung

Die Landesregierung hat am 16. Mai 2020 ihre Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus mit der 1. ÄnderungsVO der CoronaVO vom 9. Mai 2020 (250,9 KB) angepasst. Ab Montag, 18. Mai 2020 gelten diese Änderungen. Hinter den Änderungen, die Erleichterungen sind, steht das Vertrauen, ja die Zuversicht, dass wir alle mit den neuen Möglichkeiten verantwortungsvoll und behutsam umgehen. Die Landesregierung bittet daher eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger des Landes sich an die Verordnung zu halten und darüber hinaus von sich aus alle nicht unbedingt notwendigen sozialen Kontakte noch nicht aufzunehmen. Die Einhaltung der weiter geltenden Beschränkungen wird streng kontrolliert, durchgesetzt und sanktioniert.


+++ Wie bisher gilt:

In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.


+++ Die wesentlichen Änderungen ab dem 18. Mai 2020:


+++ Kitas und Kindertagespflege:

Start der Einleitung eines Übergangs von der erweiterten Notbetreuung in einen eingeschränkten Regelbetrieb für Kindertagesstätten und Kindertagespflege. Zunächst sollen nur maximal 50 Prozent der Kinder zur gleichen Zeit in der Kita sein. Die Ausgestaltung erfolgt durch die Träger vor Ort.


+++ Speisegaststätten, Freizeiteinrichtungen und Dauercamper:

Speisewirtschaften dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Der Besuch einer Speisewirtschaft ist nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und den Angehörigen eines weiteren Haushalts möglich.

In räumlich abgetrennten geschlossenen Gesellschaften sind in Gaststätten auch Zusammenkünfte mit der erweiterten Familie möglich.

Freizeiteinrichtungen im Freiluftbereich wie Ausflugsziele, für die Eintrittsgeld zu entrichten ist dürfen unter Auflagen öffnen. Das gilt nicht für Freizeitparks.

Campingplätze dürfen wieder für Übernachtungen in Wohnwagen, Wohnmobilen oder festen Mietunterkünften öffnen. Auch die Beherbergung in Ferienwohnungen und vergleichbaren Wohnungen wird wieder zugelassen. Das gilt jeweils nur, soweit eine Selbstversorgung möglich ist. Die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen ist untersagt.


+++ Änderungen beim Besuch in Heimen:

Stationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderungen, Einrichtungen der Kurzzeitpflege, Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, ambulant betreute Wohnprojekte der Wohnungslosenhilfe sowie von einem Anbieter verantwortete ambulant betreute Wohngemeinschaften nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz dürfen wieder zu Besuchszwecken betreten werden. Dabei gelten zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner Auflagen.


+++ Änderungen beim Besuch in Krankenhäusern:

Für Krankenhäuser sind Lockerungen geplant. So soll unter anderem die Zahl der Besucher in Krankenhäusern in der Regel auf einen Besucher pro Tag und Patient beschränkt sein. Darüber hinaus wird es weitere Auflagen geben.


+++ Änderungen bei der beruflichen Bildung:

Auf Grundlage von Regelungen des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg sind die Erbringung von Kursen der überbetrieblichen Ausbildung, Maßnahmen der Arbeitsmarktförderung und die Durchführung von beruflichen Fortbildungen unter Einhaltung von Infektionsschutzmaßnahmen wieder möglich.

Eine Öffnung von privaten Bildungseinrichtungen wie etwa Anbieter von Näh- oder Kochkursen wird nicht erlaubt.


+++ Wiederaufnahme der Personenschifffahrt

Die Fahrgastschifffahrt ist in Baden-Württemberg wieder erlaubt. Wie in anderen Verkehrsträgern gilt die Maskenpflicht im Wartebereich der Anlegestellen.


+++ Ab dem 29. Mai 2020:

Öffnung von Beherbergungsbetrieben, Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen unter Auflagen.

Öffnung der Freizeitparks und Wiederaufnahme des Betriebs durch Anbieter von Freizeitaktivitäten auch innerhalb geschlossener Räume. Besondere Auflagen sind zu beachten.


+++ Ab dem 2. Juni 2020:

Öffnung von Sportanlagen und Sportstätten (auch innerhalb geschlossener Räume, wie etwa Fitnessstudios sowie Tanzschulen und ähnlichen Einrichtungen, sofern durch Rechtsverordnung zugelassen. Es gelten auch hier besondere Auflagen, die zu beachten sind.

Öffnung von Schwimm- und Hallenbädern, allerdings nur zum Zweck der Durchführung von Schwimmkursen. Ein Freizeit- Breitensport-Badebetrieb ist zunächst weiter nicht möglich.


+++ Wie bisher gilt:


+++ Kontaktbeschränkungen:

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nun alleine oder im Kreis der Angehörigen des eigenen sowie eines weiteren Haushalts gestattet. So können Sie sich mit einer weiteren Familie oder den Bewohnerinnen und Bewohnern eines weiteren Haushalts im öffentlichen Raum treffen.

Außerhalb des öffentlichen Raums dürfen grundsätzlich höchstens fünf Personen zusammenkommen, wenn diese nicht zu einem Haushalt gehören. Von der Kontaktbeschränkung ausgenommen sind Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel mit Lebenspartner/innen. Ebenso ausgenommen sind ab dem 11. Mai 2020 Geschwister mit Nachkommen und Lebenspartner/innen sowie die Angehörigen eines weiteren Haushalts.

Veranstaltungen sind daher bis zum 5. Juni 2020 weiterhin nicht möglich. Unter Auflagen bleiben Veranstaltungen in für religiöse Zwecke genutzten Räumlichkeiten erlaubt. Untersagt bleiben bis mindestens zum 31. August 2020 Großveranstaltungen.


+++ Maskenpflicht:

Die Alltagsmasken sind nicht nur in Läden und im Nahverkehr, sondern auch im Personenfernverkehr (Züge der DB AG) sowie in Flughafengebäuden zu tragen.


+++ Schließungen:

Verlängerung noch bestehender Schließungen von unter anderem Theatern, Kneipen, Bars, Diskotheken, Jugendhäusern, Bolzplätzen, Messen und Omnibusreisen zu touristischen Zwecken.


+++ Alle Regelungen der Verordnung im Detail finden Sie hier:
https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung

Freitag, 15.05.2020, 13 Uhr

Weitere Öffnung der Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege geplant

Aber: Weiterhin nur ein eingeschränktes Angebot möglich
Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat mit einer Pressemeldung vom 14. Mai 2020 angekündigt, dass die Kinderbetreuung in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege ab 18. Mai 2020 schrittweise in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebs ausgeweitet wird. Es wird allerdings darauf hingewiesen, dass dies nicht bedeutet, dass ein „normaler Regelbetrieb“ stattfinden kann und dass weiterhin ein großer Teil der Kinder nicht oder nur eingeschränkt ihre Kindertageseinrichtung besuchen können.

Vorgesehen ist, dass die Kindertageseinrichtung bis zur Hälfte der üblichen Kinderzahl geöffnet werden können. Vorrang haben weiterhin Kinder der „erweiterten Notbetreuung“. D.h., dass Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur beschäftigt sind (z.B. Krankenhäuser) oder Kinder, deren Eltern im Betrieb unabkömmlich sind und die kein Homeoffice machen können, einen Betreuungsplatz erhalten. Zudem werden in der erweiterten Notbetreuung auch Kinder vorrangig betreut, denen etwa von Seiten des Jugendamts ein besonderer Förderbedarf zugesprochen wird. Voraussetzung für eine Betreuung in der „erweiterten Notbetreuung“ bleibt weiterhin, dass die Eltern einen entsprechenden Antrag ausfüllen und auch die Bescheinigung der Arbeitgeber bzw. des Kreisjugendamts vorlegen. Die Vordrucke dafür sind nach wie vor auf der Homepage der Stadt Winnenden eingestellt. Die Anträge müssen beim jeweiligen Kindergartenträger eingereicht werden.

Die weitere Öffnung der Kindertageseinrichtung sieht nun vor, dass – falls in einem Kindergarten oder einer Kinderkrippe – über diese schon belegten Plätze noch freie Platzkapazitäten bestehen, diese durch andere Kinder belegt werden können. Wie die Auswahl der Kinder erfolgt bzw. welche Kinder an welchen Tagen betreut werden können, wird die Stadtverwaltung im Laufe der kommenden Woche mit den anderen Kindergartenträgern der Stadt und mit den Leitungen der Kindertageseinrichtung abstimmen. Hier sind wir noch auf weitere Umsetzungsregelungen und –empfehlungen der kommunalen Spitzenverbände und des Kommunalverbands für Jugend und Soziales angewiesen, die in den nächsten Tagen auf Landesebene abgestimmt werden sollen.

In einzelnen Kindertageseinrichtungen der Stadt Winnenden sind die Platzkapazitäten aufgrund der Aufnahmen im Rahmen der erweiterten Notbetreuung bereits erschöpft, hier können deshalb keine weiteren Kinder (etwa an einzelnen Tagen) betreut werden. In anderen Kindergärten sind dagegen wenige Plätze im Rahmen der Notbetreuung belegt, deshalb können dort mehr Kinder in Form des „reduzierten Regelbetriebs“ betreut werden. Berücksichtigt werden muss allerdings auch die Tatsache, dass sowohl bei der Stadt, wie auch bei den freien Trägern derzeit mehrere pädagogische Fachkräfte nicht in der Betreuung eingesetzt werden können, da diese zur „Risikogruppe“ der Coronapandemie zählen. Auch dies schränkt natürlich die Möglichkeit der weiteren Kitaöffnung ein.

Die Stadt Winnenden wird über Pressemeldungen bzw. über Hinweise auf ihrer Homepage über die weiteren Entwicklungen und über die Möglichkeit, Kinderbetreuung in Anspruch zu nehmen, informieren.
 

Freitag, 15.05.2020, 7 Uhr

Verordnung über Besuchsregelungen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen

Das Ministerium für Soziales und Integration hat eine Verordnung über Besuchsregelungen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen (128,7 KB) erlassen, welche am Montag, 18.05.2020 in Kraft tritt.

Donnerstag, 14.05.2020, 15 Uhr

Aktuelle Fallzahlen

In Winnenden sind bisher 81 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Davon sind 70 bereits aus der Quarantäne entlassen. 6 Infizierte und 4 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. 7 Menschen sind mit der Diagnose verstorben.

Donnerstag, 14.05.2020, 13.00 Uhr

Gesichtsschild ersetzt keine Maske

Ein Gesichtsschild oder „Faceshild“ (Schutzschild aus dünnem und hochtransparentem Polyester mit Bügel) entspricht nicht einem Mund-Nasenschutz im Sinne von § 3 Absatz 1 der Corona-Verordnung des Landes.
Schutzschilde sind nur ein „Spuckschutz“ oder eine Schutzbrille. Sie können zusätzlich getragen werden, um Spritzer bei der Arbeit zu vermeiden. Weil den Schutzschilden eine Filterwirkung für die Atemluft fehlt sind sie, genauso wie Motorradhelme als alleiniger Mund-Nasen-Schutz ungeeignet. 
 

Montag, 11.05.2020, 11.15 Uhr

Was ist bei Bestattungen zu beachten

Die Stadt Winnenden regelt Veranstaltungen bei Todesfällen (208,1 KB) in der Bekanntmachung nach § 3 der Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Ansammlungen sowie Bestattungen vom 3. Mai 2020.

Montag, 11.05.2020, 10.45 Uhr

Wenn die Corona-Krise aufs Gemüt schlägt

Manche Menschen kommen mit der Corona-Krise nur schwer zurecht. Aus diesem Grund hat das Sozialministerium eine Corona-Psycho-Hotline eingerichtet. Sie ergänzt das bereits bestehende Angebot der Telefonseelsorge. Hier können psychisch Kranke, Einsame, Alte, Familien und Kinder anrufen, denen die Corona-Pandemie aufs Gemüt schlägt. Ehrenamtliche psychologische und psychotherapeutische Fachkräfte beraten die Anrufer.

Montag, 11.05.2020, 10 Uhr

Wirtschaftsförderungen: Änderungen der 8. CoronaVO

Die wesentlichen Änderungen in der Wirtschaft ab 11. Mai:

Fahr- und Flugschulen
können wieder den Betrieb aufnehmen

Öffnung von
Sonnenstudios
Massagestudios
Kosmetikstudios
Nagelstudios
Tattoo-Studios
Piercingstudios

Bitte beachten Sie hierzu die Hygieneverordnung (125,9 KB)(CoronaVO_Kosmetik-med-Fusspflege) (125,9 KB). In Friseurbetrieben sind gesichtsnahe Dienstleistungen wieder erlaubt.
 
Vergnügungsstätten wie Spielbanken, Spielhallen sowie Wettvermittlungsstellen dürfen unter Hygieneauflagen wieder öffnen. Sie dürfen aber keine gastronomischen Angebote anbieten. Bitte beachten Sie hierzu die Hygieneverordnung (117,8 KB)(CoronaVO_Vergnuegungsstaetten). (117,8 KB)

Erst ab 18. Mai: Öffnungen von Speisegaststätten, einigen Freizeiteinrichtungen, Campingplätzen, Ferienwohnungen

 
Speisegaststätten dürfen ab 18. Mai 2020 unter Auflagen wieder öffnen (bis dahin weiterhin nur Außer-Haus-Verkauf). Bitte beachten Sie hierzu die Hygieneverordnung (89,4 KB)(CoronaVO_Gaststaetten). (89,4 KB)
 
Cafés, Bars, Kneipen und Eisdielen ist weiterhin nur der Außer-Haus-Verkauf (sowie Liefer-und Abholservice) erlaubt.

Freizeiteinrichtungen im Freiluftbereich, etwa Ausflugsziele, für die Eintrittsgeld zu entrichten ist, oder kontaktarm auszugestaltende Freizeitangebote wie etwa Minigolf dürfen unter Auflagen öffnen. Der Fahrradverleih zu touristischen Zwecken wird ebenfalls wieder möglich.
 
Campingplätze dürfen für Übernachtungen in Wohnwagen, Wohnmobilen oder festen Mietunterkünften wieder öffnen. Beherbergung in Ferienwohnungen und vergleichbaren Wohnungen wird wieder zugelassen (jeweils nur soweit eine Selbstversorgung möglich ist; die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen ist untersagt)
 
Ab Pfingsten
Gastronomie und Tourismus

Wiederaufnahme des Betriebs der sonstigen Beherbergungsbetriebe wie insbesondere Hotels sowie Freizeitparks ab dem 29. Mai.

Öffnung von sonstigen touristischen Einrichtungen und Freizeitparks ab dem 29. Mai.

Sport und Fitness
Fitnessstudios, Tanzschulen, Kletterhallen, Indoorsporthallen und Indoorspielplätze sollen wieder öffnen können (genaues Datum wird noch bekannt gegeben).

Sonntag, 10.05.2020, 14 Uhr

CoronaVO Sporstätten und Lockerungen der Besuchregelungen in Heimen

Das Kultusministerium hat eine Coronaverordnung Sportstätten (65,9 KB) erlassen. Außerdem hat das Sozialministerium ein Schreiben zu Lockerungen der Besuchsverbote in Einrichtungen (319,1 KB) für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf und Menschen mit Behinderungen ab dem 18. Mai 2020 herausgegeben.

Samstag, 09.05.2020, 20 Uhr

Aktuelle Fallzahlen

In Winnenden sind derzeit 81 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Davon sind 63 Personen bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Derzeit sind 18 Personen in Quarantäne (Infizierte + Kontaktpersonen). 7 Menschen sind mit der Diagnose verstorben.

Samstag, 09.05.2020,18 Uhr

Wesentliche Änderungen der 8. CoronaVO

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die Änderungen gelten ab Montag, 11. Mai 2020. Folgende wesentliche Änderungen gibt es unter anderem:
 
1. der Breiten- und Leistungssport ist im Freien unter strengen Auflagen wieder möglich.
2. Im öffentlichen Raum darf man sich nun mit Angehörigen eines weiteren Haushalts treffen. Im privaten gilt das auch; zusätzlich kann man nun auch Geschwister aus einem anderen Haushalt wieder treffen.
3. Bestimmte Einrichtungen dürfen unter Auflagen wieder öffnen: z.B. Vergnügungsstätten, Tattoo und Piercing-, Massage-, Kosmetik-, Nagel- und Sonnenstudios.
4. Freizeiteinrichtungen und Campingplätze sowie Speisewirtschaften dürfen ab dem 18. Mai 2020 unter Auflagen wieder öffnen.
5. Fahr- und Flugschulen, Häfen und Flugplätze dürfen wieder öffnen.
6. Näher geregelt wird noch die Wiederaufnahme des Schulbetriebs der Klasse 4 an den Grundschulen in den nächsten Tagen für nach dem 18. Mai 2020.
7. Die Beschränkungen für den Besuch von Angehörigen im Pflege- und Behindertenheim werden ab 18. Mai 2020 in Regelungen umgewandelt.

Samstag, 09.05.2020, 14 Uhr

Aktualisierung der Coronaverordnung

Die Landesregierung hat die 8. Änderungsverordnung der Coronaverordnung (149 KB) erlassen. 

Donnerstag, 07.05.2020, 11.30 Uhr

Wieder Präsenzunterricht an der Musik- und Kunstschule

Ab Donnerstag, 7. Mai 2020 startet an der Musik- und Kunstschule  (MKS) wieder der Einzelunterricht an Tasten-, Zupf-, Schlag- und Streichinstrumenten. Auch der Mappenkurs bei Jaroslava Wehnert beginnt wieder. Die Lehrkräfte der MKS werden sich mit Eltern, Schülerinnen und Schülern in Verbindung setzen, ob, wann und wie genau der Unterricht erfolgt. Genauere Infos auf www.sjmks.de oder telefonisch unter 07195 / 8240.

Donnerstag, 07.05.2020, 10.00 Uhr

Aktuelle Fallzahlen

In Winnenden sind derzeit 80 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus der Quarantäne entlassen worden sind 67 Personen. 6 Menschen sind mit der Diagnose verstorben.

Mittwoch, 06.05.2020, 11 Uhr

Spielplätze wieder geöffnet!

Die Spielplätze werden ab Mittwoch, 6. Mai 2020, wieder geöffnet. Die Entscheidung dazu traf die Landesregierung in ihrer letzten Änderung der Corona-Verordnung. Nun liegen die Vorgaben der Landesregierung dazu vor.
Aus diesem Grund öffnen auch die Spielplätze in Winnenden wieder. Der städtische Bauhof hat alles vorbereitet. Wir freuen uns mit den Eltern und Kindern darüber und geben drei Regeln für eine sichere Benutzung vor:

1. Zwischen Personen ist, wo immer dies möglich ist, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Das gilt für Kinder und auch für die Eltern - außer sie sind aus einer Familie. Die Übertragung des neuen Coronavirus erfolgt in erster Line über den Luftweg. Deshalb ist das Abstandsgebot eine zentrale Maßnahme bei der Verringerung des Infektionsrisikos.

2. Die zulässige Höchstzahl der Kinder auf dem Spielplatz ist auf maximal ein Kind pro 10 qm Gesamtfläche begrenzt. Dies reduziert die möglichen Kontakte und damit das Infektionsrisiko. Die Zahl der zugelassenen Kinder für die Spielfläche steht an jedem Spielplatz.

3. Spielplätze dürfen nur von Kindern in Begleitung von Erwachsenen genutzt werden. Die Benutzung von Spielplätzen durch Kinder ist nur unter Aufsicht der Eltern oder Betreuungspersonen zulässig, um Infektionen zu vermeiden.

Dienstag, 05.05.2020, 16.30 Uhr

Aktuelle Fallzahlen

In Winnenden sind derzeit 80 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus der Quarantäne entlassen worden sind 65 Personen. 5 Menschen sind mit der Diagnose verstorben.

Montag, 04.05.2020, 8.00 Uhr

Aktuelle Fallzahlen

In Winnenden sind derzeit 79 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus der Quarantäne entlassen worden sind 59 Personen. 5 Menschen sind mit der Diagnose verstorben.

Sonntag, 03.05.2020, 12.00 Uhr

Maskengebot in der Schule und im Rathaus

Seit Montag, 27. April 2020 gilt in Baden-Württemberg die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und beim Einkaufen. Die Stadtverwaltung Winnenden hat auf dem Wochenmarkt und an ihre Mitarbeitenden Masken verteilt. Ab Montag erhalten zudem die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen Mund-Nase-Masken von der Stadt. Das Rathaus öffnet schrittweise.
Zwei Masken für alle Winnender Schüler
Die weiterführenden Schulen der Stadt Winnenden haben sich auf den Schulstart der Abschlussklassen am 4. Mai 2020 vorbereitet. Die Klassen werden verkleinert und die Tische in den Räumen so auseinandergestellt, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann. Alle Schulen sind mit ausreichend Desinfektionsmittel und Seife ausgestattet. Die Wasch- und Toilettenräume werden, wie auch bereits in der Vergangenheit, regelmäßig gereinigt. Die Stadtverwaltung hat allen Schülerinnen und Schülern über die jeweiligen Schulleitungen Masken bereitgestellt und empfiehlt das Tragen sehr. Diese werden am Montag verteilt.
Während des Unterrichts können die Schüler laut Kultusministerium freiwillig entscheiden, ob sie ihren Mund und die Nase bedecken – wenn nicht die Schulleitung selbst für die jeweilige Schule in Absprache mit der Schulgemeinschaft eine Maskenpflicht anordnet. „Egal, wie jede Schulgemeinschaft sich da entscheidet, wir als Stadt werden jedem Schüler zwei waschbare Alltagsmasken zur Verfügung stellen. Diese müssen Sie zunächst ja sowieso tragen, wenn sie mit dem Bus oder der Bahn in die Schule kommen. In diesen warmen Frühlingsmonaten empfehlen wir den jungen Leuten aber vorrangig das Fahrrad als Fortbewegungsmittel. Auf dem Rad und auch zu Fuß ist die Infektionsgefahr gering und das Immunsystem wird gestärkt“, sagt Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth. Die Schulen und die Stadt bitten weiter darum, dass sich die Schüler am Montagmorgen auf dem Weg zur Schule noch selbst mit einer Maske, einem Tuch oder einem Schal ausstatten.

Samstag, 02.05.2020, 23 Uhr

Die Landesregierung hat am 2. Mai 2020 ihre Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus angepasst; diese gelten schrittweise ab 3. Mai 2020.

Die Landesregierung und die Stadtverwaltung Winnenden bitten eindringlich, sich daran zu halten. Hier ein kurzer Überblick zu den aktuellen Regelungen:

+++ Wie bisher gilt allgemein:

In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine oder mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person erlaubt, also maximal zu zweit. Natürlich können Familien oder Menschen, die zusammenleben, weiter gemeinsam auf die Straße.

Zum Schutz anderer vor der Verbreitung des Corona-Virus müssen alle Personen ab einem Alter von sechs Jahren im öffentlichen Personennahverkehr, an Bahn- und Bussteigen und in den Verkaufsräumen von Ladengeschäften und in Einkaufszentren eine nicht-medizinische Alltagsmaske (z.B. selbst genähte Stoffmaske) oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung (z.B. Schal oder ein Tuch) tragen. Dies gilt in Winnenden auch für den Wochenmarkt.

Die Einhaltung wird streng kontrolliert, durchgesetzt und sanktioniert.

+++ Die wesentlichen Änderungen vom 3. Mai:

+++ Erlaubnis von Versammlungen zur Religionsausübung:
Unter Auflagen sind Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen in für religiöse Zwecke genutzten Räumlichkeiten von Kirchen und Religions- und Glaubensgemeinschaften, etwa Kirchen, Moscheen oder Synagogen, wieder erlaubt. Dies gilt auch für entsprechende Ansammlungen unter freiem Himmel. Zulässig sind somit wieder insbesondere Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen.
Außerdem werden bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten wieder maximal 50 Teilnehmende zugelassen. Es sind jeweils besondere Schutzvorkehrungen zu treffen, die in einer Ausführungs-Verordnung des Kultusministeriums geregelt sind.

+++ Weitere Änderungen ab 4. Mai 2020 unter Auflagen:
Ab dem 4. Mai dürfen zunächst wieder öffnen:
- Alle Ladengeschäfte – unabhängig von ihrer Verkaufsfläche – dürfen unter Auflagen wieder vollständig öffnen. Die 800 Quadratmeter-Regelung entfällt.
- Unter Hygiene-Auflagen dürfen des Weiteren Friseurbetriebe und Fußpflegestudios öffnen.
- Zahnärzte dürfen wieder uneingeschränkt praktizieren.

+++ Bildung:
Zum 4. Mai 2020 dürfen Bildungseinrichtungen im Bereich der beruflichen Bildung wieder stufenweise ihren Betrieb aufnehmen. Näheres regeln die jeweils zuständigen Ressorts. Es soll gewährleistet werden, dass Ausbildungen fortgesetzt und abgeschlossen werden können.
In Musikschulen soll unter bestimmten Voraussetzungen und in einzeln festgelegten Bereichen Unterricht ermöglicht werden. Näheres regelt das Kultusministerium.

+++ Pflegeheime:
Die Ausgangsbeschränkungen für die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen entfallen, so dass die Heimbewohnerinnen und Bewohnerinnen wieder die Einrichtung auch ohne triftigen Grund verlassen können. Allerdings werden in der Corona-Verordnung nun besondere Vorgaben zum Infektionsschutz gemacht, zu denen unter anderem eine vierzehntägige Maskenpflicht in Gemeinschaftsräumen gehört, die für Bewohner gilt, die die Einrichtung verlassen haben. Siehe § 6, Absatz 4a.

+++ Ab dem 6. Mai 2020 gelten noch folgende Änderungen:
Es dürfen weitere Einrichtungen öffnen, die Auflagen und Richtlinien hierzu werden zeitnah veröffentlicht.
- Museen, Freilichtmuseen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten
- Tierparks und Zoos
- Spielplätze (öffentliche Bolzplätze bleiben geschlossen)

+++ Die sonstigen bisherigen Regelungen, die weiter gelten, im Überblick:
+++ Geschlossen bleiben
Gaststätten, Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen. Die Möglichkeit des Außer-Haus-Verkaufs bei Gaststätten wurde um Eisdielen und Cafés erweitert.

+++ Veranstaltungen
Veranstaltungen sind weiterhin grundsätzlich untersagt. Die Einschränkungen hinsichtlich der Religionsausübung werden wie beschrieben ab dem 4. Mai gelockert.
Untersagt bleiben bis mindestens zum 31. August 2020 Großveranstaltungen, wie etwa
- Volksfeste.
- größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern.
- größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen- und Weinfeste.
- Schützenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen.
Unter welchen Bedingungen kleinere öffentliche oder private Veranstaltungen oder Feiern sowie Veranstaltungen ohne Festcharakter irgendwann stattfinden können, ist derzeit aufgrund der in diesem Bereich besonders hohen Infektionsgefahr noch nicht abzusehen und abhängig vom weiteren epidemiologischen Verlauf.

+++ Schulen
Am Montag, 4. Mai 2020 beginnt die stufenweise Öffnung der Schulen mit den Schülerinnen und Schülern aller allgemeinbildenden Schulen, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen, sowie den Abschlussklassen der beruflichen Schulen. Das Kultusministerium hat hierzu eine Verordnung erlassen.

+++ Kindertageseinrichtungen und Kindergärten
Kindertageseinrichtungen und Kindergärten bleiben vorerst geschlossen. Die Notbetreuung bleibt gewährleistet und wurde erweitert.

+++ Hochschulen
Der Studienbetrieb an den Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, der DHBW, den Akademien des Landes sowie privaten Hochschulen bleibt bis zum 10. Mai 2020 ausgesetzt. Er wurde zum 20. April 2020 aber in digitalen Formaten wieder aufgenommen. Mensen und Cafeterien bleiben jedoch geschlossen. Hochschulbibliotheken können unter Auflagen öffnen.

+++ Alle Regelungen der Verordnung im Detail finden Sie hier:
https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung

Donnerstag, 30.04.2020, 18 Uhr

Aktuelle Fallzahlen

In Winnenden sind derzeit 79 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus der Quarantäne entlassen worden sind 58 Personen. 5 Menschen sind mit der Diagnose verstorben.

Donnerstag, 30.04.2020, 11.45 Uhr

Ab dem 4. Mai 2020 öffnet das Rathaus schrittweise

Eine Vorsprache zur Bearbeitung dringlicher Angelegenheiten ist weiterhin nur mit vorheriger Terminvereinbarung möglich. Bürgerinnen und Bürger sind in diesem Zusammenhang verpflichtet einen Mundschutz zu tragen. Der Zugang ist über den Seiteneingang möglich und wird durch Einlasslotsen geregelt.

Bitte beachten Sie die Verhaltenshinweise auf dem Plakat

Die Kontaktnummern zur Terminvereinbarung mit den jeweiligen Ämtern sind:
Hauptamt: 13-101
Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung:
Ordnungsrechtliche Angelegenheiten:
13-181
Standesamt: 13-370
Bürgerservicestelle mit Ausländerbehörde: 13-185
Coronavirus-Hotline: 13-280
Amt für Schulen, Kultur und Sport: 13-141
Stadtentwicklungsamt: 13-162
Amt für Grundstücksverkehr und Wirtschaftsförderung: 13-231
Rechnungsprüfungsamt: 13-114
Amt für Jugend und Familien: 13-151
Stadtbauamt: 13-241
Amt für Soziales, Senioren und Integration: 13-355
Stadtkämmerei: 13-121

Alternativ können Termine auch über die Onlineterminvereinbarung auf der städtischen Homepage vereinbart werden. Die telefonische Erreichbarkeit ist Montag bis Donnerstag zwischen 9 und 16 Uhr und freitags bis 12 Uhr gegeben.

Mittwoch, 29.04.2020, 15 Uhr

Richtlinie zur Öffnung von Friseurbetrieben

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und das Ministerium für Soziales und Integration haben eine gemeinsame Richtlinie zu den Hygiene- und Schutzmaßnahmen in Friseurbetrieben (76,9 KB) veröffentlicht.
 
„Mit Veröffentlichung der Richtlinie definieren wir konkrete Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Infektionen mit dem Corona-Virus. Damit steht der Ausübung des Friseurhandwerks und die Versorgung der Bevölkerung  mit Friseurleistungen ab dem 4. Mai 2020  nichts mehr  im Wege. Sowohl für die Betriebe als auch für die Kundinnen und Kunden ist dies ein wichtiger Schritt“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.
 
„Friseurbesuche gehören für viele Menschen zur persönlichen Hygiene. Selbstverständlich steht weiterhin der Gesundheitsschutz im Vordergrund und es ist klar, dass  in den Betrieben strenge Hygienestandards eingehalten werden müssen“, sagte Sozialminister Manne Lucha. Man habe gemeinsam praxisnahe und dennoch effektive Maßnahmen zum Schutz von Kundinnen und Kunden sowie Beschäftigen abgestimmt, so Hoffmeister-Kraut und Lucha.

Wiederöffnung von Friseurbetrieben ab dem 4. Mai
 
In der Richtlinie ist klar und leicht nachvollziehbar geregelt, welche Maßnahmen die Friseurbetriebe ergreifen müssen, um die Vorgaben des Arbeitsschutzes und des Infektionsschutzes zur Verhinderung von Infektionen mit SARS-CoV-2 zu erfüllen. Die Richtlinie sieht unter anderem Vorgaben zu den Abläufen bei der Terminvergabe, zur Verwendung von Schutzmasken und zu den erforderlichen Reinigungsintervallen vor. Kundinnen und Kunden müssen während des Aufenthalts im Friseursalon eine Mund-Nasen-Bedeckung (sogenannte Community-Maske) tragen. Auch die Beschäftigten müssen bei Anwesenheit von Kundinnen und Kunden Schutzmasken tragen. Nach jeder Bedienung einer Kundin oder eines Kunden ist der Friseurstuhl zu reinigen und das Friseurwerkzeug zu desinfizieren. Konkrete Vorgaben zu Reinigungsintervallen von Pausenräumen sind ebenso enthalten wie die Pflicht zur Bereitstellung von ausreichend Waschgelegenheiten für die Beschäftigten. Im Rahmen  der verpflichtenden Gefährdungsbeurteilung im Arbeitsschutz sind weitere individuell angemessene Maßnahmen zu prüfen,  um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Zudem wird festgelegt, dass  die Terminvergabe nur elektronisch oder fernmündlich erfolgen darf.
 
Die gemeinsame Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und des Ministeriums für Soziales und Integration zur Eindämmung von Übertragungen mit dem Corona-Virus (SARS-Cov-2) in Friseurbetrieben gilt ab sofort und ist sowohl für die Infektionsschutzbehörden als auch für die Arbeitsschutzbehörden maßgeblich.

Mittwoch, 29.04.2020, 12.00 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 77 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus der Quarantäne entlassen sind derzeit 60 Personen. 4 Menschen aus Winnenden sind mit der Diagnose Covid-19 verstorben.

Montag, 27.04.2020, 11.30 Uhr

Mama, Papa, was ist Corona?

Für alle Eltern, die ihren Kindern gerne erklären möchten, was genau die Corona-Pandemie ist. Die ehemalige Erzieherin Ursula Leitl hat ein ganz tolles Buch geschrieben, in dem Corona kindgerecht erklärt wird.
Zum Buch hier entlang.

Sonntag, 26.04.2020, 9 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden wurden 76 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. 59 Personen sind aus der Quarantäne entlassen worden.

Freitag, 24.04.2020, 12.30 Uhr

Gebühren für Kindertageseinrichtungen und für schulische Einrichtungen wurden für den Monat April und nun auch für den Monat Mai ausgesetzt – bereits bezahlte Beträge werden erstattet

Aufgrund der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) sind seit dem 17. März 2020 unter anderem alle Kindertageseinrichtungen und schulische Betreuungseinrichtungen in Winnenden geschlossen. Die Notbetreuung an Schulen wird fortgesetzt und ab 27. April 2020 erweitert. Der Schulbetrieb wird ab 4. Mai 2020 sukzessive wiederaufgenommen.

Die Kindertageseinrichtungen bleiben weiterhin geschlossen, es ist lediglich eine erweiterte Notbetreuung möglich: Beschäftigte in kritischer Infrastruktur (z.B. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendiger Medizinprodukten, Lebensmittelbranche und Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) haben weiterhin vorrangig einen Anspruch auf einen Platz ihres Kindes in der Notbetreuung. Darüber hinaus können Erziehungsberechtigte einen Platz in der erweiterten Notbetreuung beantragen, sofern beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben und für ihren Arbeitgeber unabkömmlich sind.

Verwaltungsintern wurde festgelegt, dass aufgrund dessen die Erhebung der Gebühren für den Monat Mai, wie schon im April, für diese Einrichtungen ausgesetzt wird. Sofern der Stadt Winnenden ein SEPA-Lastschriftmandat vorliegt, erfolgte zum Fälligkeitszeitpunkt 1. Mai 2020 keine Abbuchung der Beträge. Überweiser und Barzahler wurden gebeten, von einer Bezahlung der Beträge zum Fälligkeitszeitpunkt 1. Mai 2020 abzusehen. Bereits überwiesene Beträge werden auf das Konto, welches für die Überweisung verwendet wurde, zurückerstattet.

Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass auch für alle Eltern, die ein Kind in der erweiterten Notbetreuung haben, gleich verfahren wird. Zu gegebener Zeit wird der Gemeinderat über den Erlass der bisher angefallenen aber nicht erhobenen Gebühren für die Schließzeiten und die Notbereuungszeiten entscheiden.

Donnerstag, 23.04.2020, 14.15 Uhr

Erleichterungen für den Bezug von Kinderzuschlag „Notfall-KiZ“

Alleinerziehende und Familien mit wenig Einkommen geraten durch die Coronakrise zusätzlich in finanzielle Notlagen. Um die Folgen von Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit oder verringerter Einnahmen bei Selbständigkeit zu mildern, wurden folgende Erleichterungen ab dem 1.April 2020 bis 30. September 2020 beschlossen:
 
Neuanträge ab 1. April 2020:
Eltern müssen nur noch ihr Familieneinkommen des letzten Monats vor Antragstellung und somit nicht mehr die letzten 6 Monate nachweisen. Vermögen wird nur noch in Ausnahmefällen berücksichtigt.
 
Bereits laufende Anträge:
Bewilligungen, die zwischen 1. April und 30. September 2020 enden, werden automatisch ohne erneute Einkommensprüfung um sechs Monate verlängert, wenn der Höchstsatz von 185 € pro Kind gezahlt wird. Ein neuer Antrag muss nicht gestellt werden.
 
Überprüfungsanträge:
Eltern, die von Einkommenseinbußen betroffen sind und bereits Kinderzuschlag erhalten oder vor dem 1. April 2020 beantragt haben, können im Apri oder Mai einen einmaligen Antrag auf Überprüfung stellen. Dann wird der Kinderzuschlag mit dem aktuellen Einkommen neu berechnet.
 
Anspruch berechnen und Antrag online stellen:
Bitte beachten Sie, dass auch mit der Gesetzesänderung aufgrund der Corona-Krise eine Einkommensprüfung stattfindet und somit entgegen anderslautender Aussagen in den sozialen Medien nicht jede Familie ohne weitere Prüfung Kinderzuschlag erhält.

Wir empfehlen Ihnen deshalb dringend, vor der Antragstellung immer zuerst die Voraussetzungen mit dem „KiZ-Lotsen“ unter

https://www.arbeitsagentur.de/familieund-kinder/kiz-lotse  zu prüfen.
Anschließend können Sie den Antrag auf Kinderzuschlag unter
https://www.arbeitsagentur.de/familieund-kinder/notfall-kiz  
kostenlos und datensicher online stellen.

Bitte nutzen Sie ausschließlich die Angebote der Familienkassen. Damit schützen Sie sich vor kommerziellen Internetanbietern, die gegen die Zahlung eines Entgelts die Abwicklung der „KiZ-Notfall-Anträge“ anbieten.

Donnerstag, 23.04.2020, 11 Uhr

Sechste Änderungsverordnung der Coronaverordnung

Die Landesregierung hat die sechste Änderungsverordnung der Coronaverordnung (86,6 KB)verkündet. Diese gilt ab 27. April 2020.

Mittwoch, 22.04.2020, 14.30 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 67 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. 54 wurden aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 22.04.2020, 8.45 Uhr

Maskenpflicht auf dem Winnender Wochenmarkt

In einer Pressekonferenz hat die Landesregierung um Ministerpräsident Winfried Kretschmann bekanntgegeben, dass ab 27. April 2020 beim Einkaufen und beim Nutzen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) eine Maskenpflicht gilt. Die Stadt Winnenden führt die Maskenpflicht vorbeugend bereits ab Donnerstag, 23. April 2020 auf dem Winnender Wochenmarkt ein. Hier finden Sie eine Übersicht, wo es Masken gibt.


In den vergangenen Wochen hat die Stadt Winnenden bereits mehrfach an die Bürgerschaft und die Marktbeschicker des Winnender Wochenmarkts appelliert den Mund-Nasen-Bereich zur Eindämmung des Coronavirus zu bedecken. Mit der Bekanntgabe der Maskenpflicht beim Einkaufen und im ÖPNV durch die Landesregierung hat die Stadtverwaltung nun eine Allgemeinverfügung (207,8 KB)erlassen, welche das Tragen einer Maske auf dem Winnender Wochenmarkt verpflichtend regelt. „Am Donnerstag erwarten Besucher und Händler ohne Maske noch keine Bußgelder. Der Gemeindevollzugsdienst wird aber auf die Maskenpflicht hinweisen und einzeln auch auffordern, zukünftig bitte eine Maske zutragen. Ab Samstag ist bei wiederholtem Nichttragen auch ein Bußgeld möglich. Wir machen das ausschließlich zum besseren Infektionsschutz aller“, sagt Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth.

Mund-Nasen-Bereich richtig abdecken

Damit das Abdecken des Mund-Nasen-Bereichs, Mitmenschen vor einer Tröpfcheninfektion schützt sind bestimmte Vorgaben zu beachten:

1) Waschen Sie sich vor dem Aufsetzen der Maske die Hände.
2) Greifen Sie die Maske an den Gummis und ziehen diese hinter die Ohren bzw. binden sie am Hinterkopf zusammen.
3)  Kontrollieren Sie, dass die Maske über der Nase, an den Ohren und am Kinn dicht anliegt.
4)  Greifen Sie möglichst wenig an den Stoff bzw. wenn nur an die Ränder der Maske.
5)   Die Maske nur so lange tragen, bis sie durch die Atemluft feucht wird.
6)   Waschen Sie sich nach dem Ablegen der Maske gründlich die Hände.
7)   Waschen Sie die Maske in der Waschmaschine bei 60 Grad mit einem normalen Vollwaschmittel.

Ausführliche Informationen und ein anschauliches Video finden Sie auf der Homepage der Landesregierung.

Dienstag, 21.04.2020, 17.45 Uhr

Erweiterung in der Notbetreuung in den städtischen Kindertageseinrichtungen und der Schulkindbetreuung

Mit der fünften Änderungsverordnung der Corona-Verordnung vom 17. April 2020 hat die Landesregierung vorsichtige Lockerungen im Bereich Wirtschaft und Schulen beschlossen. Dementsprechend wird die Notbetreuung für Kinder und Schulkinder bis zur 7. Klasse ab dem 27.April 2020 ausgeweitet.


Die Kitas und die schulischen Betreuungseinrichtungen bleiben grundsätzlich und bis auf Weiteres geschlossen. Beschäftigte in kritischer Infrastruktur (z.B. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendiger Medizinprodukten, Lebensmittelbranche und Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) haben weiterhin vorrangig einen Anspruch auf einen Platz ihres Kindes in der Notbetreuung. Darüber hinaus können Erziehungsberechtigte einen Platz in der erweiterten Notbetreuung beantragen, sofern beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben und für ihren Arbeitgeber unabkömmlich sind.

Anmeldung zur erweiterten Notbetreuung

Die Formulare zur Anmeldung der Kinder bei erweiterten Notbetreuung können auf der städtischen Homepage unter www.winnenden.de (Startseite) heruntergeladen werden. Voraussetzung für einen Platz ist eine schriftliche Bescheinigung des Arbeitgebers, dass der Beschäftigte Präsenzpflicht hat und für den Arbeitgeber unabkömmlich ist. Hierzu ist die Vorlage "Arbeitgeberbescheinigung" zu verwenden. Eine Aufnahme des Kindes ohne vollständige Angaben und Unterlagen ist nicht möglich. Bei Anmeldungen, die nach dem 23.04.2020, 12 Uhr eingehen, kann eine Aufnahme bei Vorliegen der Voraussetzungen direkt zum Beginn der Notbetreuung am 27.04.2020 nicht garantiert werden.

Die Anmeldung für die erweiterte Notbetreuung in den Einrichtungen der Schulkindbetreuung der Stadt Winnenden muss an das Amt für Schulen, Kultur und Sport, Bengelstraße 5, gesendet werden. Gerne auch per Mail an schulkindnotbetreuung@winnenden.de oder per Fax an 07195-13-444.
Die Anmeldung zur erweiterten Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen der Stadt Winnenden muss dem Träger der Kindertageseinrichtung, welche das Kind besucht zukommen. Für Rückfragen steht das Amt Jugend und Familien, E-Mail: thomas.pfeifer@winnenden.de oder Tel: 07195/13-150 zur Verfügung.
Prinzipiell gilt: Die erweiterte Notbetreuung wird auf keinen Fall an die Kapazität einer normalen Kindertageseinrichtung bzw. Schulkindbetreuung kommen. Es wird auch weiterhin eine Notbetreuung sein und nicht für alle gelten können. Der Infektionsschutz hat absoluten Vorrang!

Dienstag, 21.04.2020, 16 Uhr

Infektionsschutz bei den Sitzungen des Gemeinderats der Stadt Winnenden

Nachdem seitens des Landes Baden-Württemberg entgegen einer Ankündigung von vor einigen Wochen noch keine Online-Sitzungen kommunaler Gremien erlaubt werden, musste eine Regelung gefunden werden, dass der Gemeinderat und seine Ausschüsse infektionsgeschützt arbeiten können.

Der Ältestenrat hat daher in seiner Sitzung am 20. April 2020 festgelegt, dass die Sitzungen des Verwaltungsausschusses, des Technischen Ausschusses sowie des Gemeinderates weiterhin nach dem festgelegtem Terminplan öffentlich im großen Sitzungssaal des Winnender Rathauses stattfinden. Nach ersten Überlegungen wurde vom Gremium hierbei auch ein Ortswechsel beispielsweise in die Hermann-Schwab-Halle verworfen.

Unter strenger Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wird somit am 28. April 2020 die Sitzung des Gemeinderates im großen Sitzungssaal stattfinden. Ebenso die Sitzung des Technischen Ausschusses am 5. Mai 2020, des Verwaltungsausschusses am 12. Mai 2020 und des Gemeinderates am 19. Mai 2020. Auch die Sitzung des Verwaltungsausschusses am 21. April 2020, die als historisch erste Online-Sitzung geplant war, wurde daher nun doch als Präsenzsitzung gestaltet.

Hierbei verzichten die Ratsmitglieder und die Verwaltung auf den Einsatz von Mikrofonen, da diese in Reichweite des Mundes mehrerer Personen naturgemäß eine große Keimquelle darstellen. Weiter wird der Mindestabstand von 1,5m eingehalten, in dem die Sitzplätze auseinandergelegt werden. Alle Ratsmitglieder sowie die Verwaltung haben eine Alltags-Mund-Nasenschutz-Maske erhalten, welche sie während der Sitzung grundsätzlich tragen sollten. Auch Hände-Desinfektionsmittel steht zur Verfügung.

Selbstverständlich gelten auch für die Bürgerinnen und Bürger, die der Sitzung beiwohnen, wollen, diese Abstands- und Hygieneregeln. Die Besucherstühle haben einen Mindestabstand von 1,5m und am Eingang zum Sitzungssaal befinden sich Desinfektionsmittelspender. Sollte ein Bürger keinen Mund- Nasenschutz haben, so erhält er am Eingang einen Einmalschutz von der Verwaltung überreicht. In Pandemie-Zeiten kann im Übrigen bei starkem Zuspruch auch der Zugang auf eine maximale Zuschauerzahl begrenzt werden.

Montag, 20.04.2020, 18.30 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 65 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. 48 wurden aus der Quarantäne entlassen.

Samstag, 18.04.2020, 10.30 Uhr

Fünfte Änderungs-Verordnung zur Corona-Verordnung in Kraft getreten

Die Landesregierung hat die fünfte Änderungs-Verordnung zur Corona-Verordnung (161,2 KB) erlassen.

Freitag, 17.04.2020, 17 Uhr

Die Stadtverwaltung Winnenden bereitet sich schrittweise für den Publikumsverkehr vor

Bis zum 4. Mai 2020 bleibt der Dienstbetrieb im Rathaus weiter eigeschränkt. Entsprechende Maßnahmen für den geregelten Publikumsverkehr sind in Planung.

Trotz schrittweiser Lockerungen der Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Epidemie bleibt das Winnender Rathaus bis zum 4. Mai 2020 im eingeschränkten Dienstbetrieb. Eine Vorsprache zur Bearbeitung dringlicher Angelegenheiten ist weiterhin nur mit vorheriger Terminvereinbarung möglich.  Bürgerinnen und Bürger werden in diesem Zusammenhang gebeten, nach Möglichkeit einen Mundschutz zu tragen.

Die Eindämmung der Pandemie und der Gesundheitsschutz haben weiterhin höchste Priorität. Aus diesem Grund werden in den nächsten 14 Tagen entsprechende Vorkehrungen getroffen, so dass ab dem 4. Mai ein Publikumsverkehr unter Einhaltung der Abstands-  und Hygieneregeln erfolgen kann. Weitere Hinweise folgen.

Die Kontaktnummern zur Terminvereinbarung mit den jeweiligen Ämtern sind:
Hauptamt: 13-101
Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung:
            Ordnungsrechtliche Angelegenheiten: 13-181
            Standesamt: 13-370
Bürgerservicestelle mit Ausländerbehörde: 13-185
Coronavirus-Hotline: 13-280
Amt für Schulen, Kultur und Sport: 13-141
Stadtentwicklungsamt: 13-162
Amt für Grundstücksverkehr und Wirtschaftsförderung: 13-231
Rechnungsprüfungsamt: 13-114
Amt für Jugend und Familien: 13-151
Stadtbauamt: 13-241
Amt für Soziales, Senioren und Integration: 13-355
Stadtkämmerei: 13-121
 
Die telefonische Erreichbarkeit ist Montag bis Donnerstag zwischen 9 und 16 Uhr und freitags bis 12 Uhr gegeben.

Freitag, 17.04.2020, 16 Uhr

Winnender City-Treff muss 2020 vermutlich pausieren

Der beliebte Winnender City-Treff muss für das Jahr 2020 höchstwahrscheinlich abgesagt werden. Eine endgültige Entscheidung kann erst nach dem Inkrafttreten der überarbeiteten Corona-Rechtsverordnung des Landes, die am Samstag erwartet wird, erfolgen. Die Situation wird im Gemeinderat bald diskutiert.

Die Bundes- und Landesregierungen haben sich am Mittwoch, 15. April 2020 darauf verständigt, Großveranstaltungen wegen des Coronavirus bis zum 31. August 2020 zu untersagen. Was genau unter Großveranstaltungen fällt, regelt die Landesregierung in einer überarbeiteten Version der Corona-Rechtsverordnung. Spätestens am Samstag rechnen die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg mit der Gültigkeit der neuen Regelung. „Wir gehen Stand heute davon aus, dass unser beliebter City-Treff dann auch unter die gemeinten ‚Großveranstaltungen‘ fällt und somit untersagt wäre. Für die Winnender Bürgerschaft, die beteiligten Vereine und Wirte, die Künstler und das städtische Leben wäre es sehr schade, dennoch geht natürlich der Infektionsschutz absolut vor“, bedauert Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth die Situation, welche in der nächsten Sitzung des Gemeinderates am 28. April 2020 behandelt werden soll. Diese wird aus Infektionsschutzgründen entweder per Video-Sitzung stattfinden und für die Öffentlichkeit in den Großen Sitzungssaal übertragen werden oder alternativ mit ausreichend Abstand in der Hermann-Schwab-Halle stattfinden müssen. Der Blickpunkt und die Zeitung informieren noch rechtzeitig über den genauen Ablauf und die Teilnahmemöglichkeiten für die Öffentlichkeit. (er)

Freitag, 17.04.2020, 15 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 63 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. 51 wurden aus der Quarantäne entlassen.

Donnerstag, 16.04.2020, 10 Uhr

Rems-Murr-Kreis übernimmt Kostenanteil für Schülerticket April 2020

Der Rems-Murr-Kreis übernimmt den Kostenanteil der Schülerinnen und Schüler für das Schülerticket für den Monat April 2020.
Da die Kostenanteile für den April bereits abgebucht wurden, wird als Ausgleich der Kostenanteil für den Monat Mai nicht abgebucht. Dies gilt jedoch nur für die Schüler, die im April weiter im Abo geblieben sind und ihre Tickets nicht zurückgegeben beziehungsweise das Schüler-Abo nicht gekündigt haben. Aus Gründen der Gleichbehandlung wird auch auf die Kostenanteile im freigestellten Schülerverkehr für den Monat April verzichtet.

Bund-Länder-Einigigung zu Corona-Maßnahmen

"Wir müssen ganz konzentriert weiter machen"

Die Kanzlerin betonte: "Das, was wir erreicht haben, ist ein Zwischenerfolg, nicht mehr und nicht weniger. Es ist ein zerbrechlicher Zwischenerfolg". Der Spielraum sei daher nicht groß - Infektionsketten unterbrechen.

Deshalb gilt weiter:
Halten Sie Abstand! Leitschnur des Handelns ist, alle Menschen in Deutschland so gut wie möglich vor Infektionen zu schützen. In der Öffentlichkeit gilt wie bisher ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Bürgerinnen und Bürgern. Aufhalten soll man sich in der Öffentlichkeit nur allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen, die im eigenen Haushalt leben.

"contact tracing" per App
Um die Pandemie so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen, gelte es Infektionsketten zu erkennen, sagte Merkel. Deshalb unterstützten Bund und Länder den Einsatz von digitalem "contact tracing". Europäische und deutsche Datenschutzregeln werden dabei eingehalten. Eine solche App soll von den Bürgerinnen und Bürgern freiwillig genutzt werden.

Masken
Zudem warb die Kanzlerin für das Tragen von so genannten Alltagsmasken in der Öffentlichkeit - insbesondere im Öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen.

Bei Schulen "behutsam und schrittweise vorgehen"
Ab dem 4. Mai können vorrangig die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen und die Jahrgänge wieder in die Schule gehen, die im nächsten Schuljahr ihre Prüfungen ablegen. Das gilt auch für die letzte Klasse der Grundschule, da sie einen Schulwechsel vor sich haben.
Die Kultusministerkonferenz wurde beauftragt, bis zum 29. April ein Konzept für weitere Schritte vorzulegen, wie der Unterricht unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen insgesamt wieder aufgenommen werden kann.
Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen der Abschlussklassen des laufenden Schuljahres sollten nach entsprechenden Vorbereitungen wieder stattfinden können.

Kitas
Die Notbetreuung in den Kitas wird fortgesetzt und auf weitere Berufs- und Bedarfsgruppen ausgeweitet.

Keine soziale Isolation der Menschen in den Heimen
Für Risikogruppen und insbesondere für Pflegeheime sowie Senioren- und Behinderteneinrichtungen sind besondere Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Daher sollen hier jeweils spezifische Konzepte erarbeitet werden.

Viele Geschäfte können öffnen
Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern können wieder öffnen. Dabei müssen sie jedoch Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen beachten. Unabhängig von der Verkaufsfläche, aber unter Beachtung der gleichen Auflagen, können Auto- und Fahrradgeschäfte sowie Buchhandlungen wieder öffnen.

Großveranstaltungen bleiben untersagt
Da Großveranstaltungen in der Infektionsdynamik eine große Rolle spielen, bleiben diese mindestens bis zum 31. August 2020 untersagt.

Friseurbetriebe
Friseurbetriebe sollen sich darauf vorbereiten, dass sie ihren Betrieb ab dem 4. Mai wieder aufnahmen können. Ebenfalls unter Auflagen und unter Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung.

Kirchen
Zunächst wird es dabei bleiben, dass religiöse Feierlichkeiten und Zusammenkünfte weiterhin nicht stattfinden. Noch in dieser Woche wird es ein Gespräch von Ministerpräsidenten und dem Bundesminister des Innern über die Frage geben, wie man einen einvernehmlichen Weg für das weitere Vorgehen findet.

Weiterer Fahrplan
Die bisher getroffenen Einschränkungen gelten ansonsten weiter. Hier eine Übersicht.
Mit diesen Beschlüssen wollen Bund und Länder die Infektionsketten noch besser kontrollieren. Regelmäßig wird die Infektionsdynamik kontrolliert – vor allem die Auslastung des Gesundheitswesens. Danach ist zu entscheiden, ob und welche Schritte ergriffen werden können.
Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder werden am 30. April das Infektionsgeschehen sowie die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland erneut bewerten. Im Lichte der Ereignisse können dann weitere Maßnahmen ab dem 4. Mai beschlossen werden.

Mittwoch, 15.04.2020, 18.30 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 61 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus der Quarantäne entlassen sind derzeit 40 Personen.

Dienstag, 14.04.2020, 14 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 61 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus der Quarantäne entlassen sind derzeit 39 Personen.

Sonntag, 12.04.2020, 15 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 60 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus der Quarantäne entlassen sind derzeit 31 Personen.

Freitag, 10.04.2020, 12 Uhr

Vierte Änderungs-Verordnung zur Corona-Verordnung in Kraft getreten

Die Vierte Änderungs-Verordnung zur Corona-Verordnung ist heute in Kraft getreten.

Sozialministerium veröffentlicht Corona-Verordnung Spitzensport – CoronaVO Spitzensport

Öffentliche und private Sportanlagen und Sportstätten dürfen ausnahmsweise zu Trainingszwecken des Spitzen- und Profisports betrieben werden.
Nähere Details finden Sie in der Verordnung des Sozialministeriums über das Training im Spitzen- und Profisport (Corona-Verordnung Spitzensport – CoronaVO Spitzensport).
Die Verordnung tritt morgen. 11. April in Kraft.

Sozialministerium veröffentlicht Corona-Verordnung Einreise. Die Einreise Risikogebiete durch das Robert-Koch-Institut wurden aufgehoben

 „Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung Einreise)“. 
Die Verordnung tritt morgen, 11. April 2020 in Kraft.
Anlass für den Erlass der Rechtsverordnung ist die Aufhebung der Risikogebiete durch das Robert-Koch-Institut. Die Verordnungskompetenz wurde mit der heute in Kraft getretenen
Vierten Änderungs-Verordnung zur Corona-Verordnung geschaffen.
Die Corona-Verordnung Einreise regelt eine häusliche Quarantäne sowie ein Tätigkeitsverbot für Ein- und Rückreisende für die Dauer von 14 Tagen.
Bestimmte Personengruppen sind hiervon ausgenommen, wenn sie keine auf eine COVID-19 hindeutenden Krankheitssymptome aufweisen. Zu den ausgenommenen Personengruppen zählen unter anderem Personen, die im Bereich des Gesundheitswesens, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Regierung und Verwaltung tätig sind, sowie Berufspendler
und Saisonarbeitskräfte.

Freitag, 10.04.2020, 17.30 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 59 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus der Quarantäne entlassen sind derzeit 31 Personen.

Donnerstag, 09.04.2020, 18 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 56 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus der Quarantäne entlassen sind derzeit 31 Personen.

Donnerstag, 09.04.2020, 17.30 Uhr

Notfallversorgung und medizinisch dringliche Behandlungen werden weiterhin durchgeführt

Patienten werden trotz Covid-19 an beiden Standorten weiterhin bestens und sicher versorgt

Winnenden/Schorndorf. Die Notfallversorgung der Bevölkerung und medizinisch dringliche Behandlungen werden weiterhin sicher und auf hochwertigem Niveau in den Rems-Murr-Kliniken durchgeführt. Niedergelassene Ärzte und die Bevölkerung im Rems-Murr-Kreis können sich in diesen Fällen wie gehabt an das medizinische Personal in Winnenden und Schorndorf wenden.
Die Behandlung von Notfallpatienten und dringliche Behandlungen findet getrennt und isoliert von denen mit Covid-19 Patienten statt. „Unser Corona-Therapieprozess findet in gesonderten Bereichen statt, der abgetrennt ist vom Rest der Kliniken. In der Vorbereitung auf die Krise war uns dies wichtig, damit die Leistungsfähigkeit der Kliniken weiter erhalten bleibt“, so Dr. Marc Nickel. „Zusätzlich sind alle Mitarbeiter in patientennahen Bereichen der Kliniken mit Mundschutz ausgestattet, um die Sicherheit weiter zu erhöhen.“ „Die optimale Gesundheitsversorgung der Menschen im Rems-Murr-Kreis steht für uns an oberster Stelle“, so Dr. Marc Nickel, Geschäftsführer der Rems-Murr-Kliniken. „Auch zu Zeiten des grassierenden Coronavirus wird sich daran nichts ändern. Wir kommen weiterhin unserem Versorgungsauftrag nach. Neben der Behandlung von Corona-Patienten stehen weiterhin Behandlungen, die aufgrund der Dringlichkeit oder Schwere der Erkrankung keinen Aufschub dulden, im Fokus.“
Zur Notfallversorgung gehören alle Erkrankungen, die sofort behandelt werden müssen. Beispielsweise:

• Herzinfarkte und akute Herzschmerzen
• akute Schlaganfälle
• Unfälle
• Probleme des Verdauungsapparats mit massiven Schmerzen
• Probleme des Harntrakts mit massiven Schmerzen
• akute Gefäßverschlüsse von großen Arterien und Venen
Unter dringlichen Behandlungen sind gesundheitliche Probleme zu verstehen, die in den kommenden Tagen behandelt werden müssen. Hierzu ebenfalls einige Beispiele:
• Krebstherapien und Tumoroperationen
• Schwere schmerzbedingte Einschränkungen des Bewegungsapparates
• Anlage von Herzschrittmachern
• Geburten in Gegenwart einer gesunden Begleitperson inklusive der Versorgung von reifen Neugeborenen und Frühgeborenen

Für Patienten und Hausärzte bedeutet dies, dass die Rems-Murr-Kliniken bei Notfällen und dringlichen Behandlungen weiterhin die richtige Anlaufstelle sind. Alle Fachkliniken der Rems-Murr-Kliniken stehen ihren Patienten weiterhin zur Seite.
Weitere Informationen zu den Rems-Murr-Kliniken unter www.rems-murr-kliniken.de

Donnerstag, 09.04.2020, 16.15 Uhr

Polizei informiert über Straftaten mit Bezug zum Coronavirus

Im Zusammenhang mit Covid-19 kommt es immer häufiger zu Straftaten. Die Polizei klärt über die Kriminalität in dem Zusammenhang auf
unter www.polizei-beratung.de/corona-straftaten
Die Polizeiliche Kriminalprävention klärt die Bevölkerung über Straftaten auf, bei denen Kriminelle gezielt die Verunsicherung angesichts der neuen Bestimmungen während der Corona-Pandemie ausnutzen. Mit ihrem Informationsangebot auf www.polizei-beratung.de bietet die Polizei einen schnellen Überblick über aktuelle Maschen der Kriminellen und vermittelt gleichzeitig hilfreiche Tipps um sich vor diesen Straftaten zu schützen.

Mittwoch, 08.04.2020, 15.30 Uhr

Laut Robert-Koch-Institut ist weltweit von einem Infektionsrisiko auszugehen.

Aufgrund der pandemischen Ausbreitung von COVID-19 ist weltweit von einem Infektionsrisiko auszugehen. Weiter Informationen finden auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.

Mittwoch, 08.04.2020, 14.45 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 50 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aus der Quarantäne entlassen sind derzeit 9 Personen.

Dienstag, 07.04.2020, 16 Uhr

Corona-Verordnung für Heimbewohner

Das Sozialmininsterium hat eine Verordnung zur Untersagung des Verlassens bestimmter Einrichtungen zum Schutz besonders gefährdeter Personen vor Infektionen mit Sars-CoV-2 erlassen. Die Corona-Verordnung Heimbewohner (22,2 KB). Sie tritt ab den 8. April 2020 in Kraft

Montag, 06.04.2020, 16.45 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 49 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Montag, 06.04.2020, 9 Uhr

Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der Risikogebiete aktualisiert

Internationale Risikogebiete
Ägypten: ganzes Land
Frankreich: ganzes Land
Iran: ganzes Land
Italien: ganzes Land
Niederlande: ganzes Land
Österreich: ganzes Land
Schweiz: ganzes Land
Spanien: ganzes Land
Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
USA: ganzes Land
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland: ganzes Land

Freitag, 03.04.2020, 13 Uhr

Kärcher spendet Schutzmasken und Desinfektionsmittel

Die Winnender Firma Kärcher stellt im Umkreis seiner Standorte in Winnenden und Obersontheim umfangreiche Materialien zum Schutz gegen das Coronavirus zur Verfügung: Insgesamt 23.000 Mund-Nase-Schutzmasken, 2.300 Überziehschuhe, 3.250 Kopfhauben, 7.000 Einmalhandschuhe und 800 Liter Hand-Desinfektionsmittel werden aktuell an mehr als 50 Rettungsdienste, Alten- und Pflegeeinrichtungen und Tafeln verteilt.

„Die sozialen Einrichtungen in unserer Region setzen sich mit bewundernswertem Engagement für ihre Mitmenschen ein“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands bei der Alfred Kärcher SE & CO. KG in einer Pressemitteilung. „In der Corona-Krise ist es für uns daher selbstverständlich, schnell und unkompliziert zu helfen.“ Während die gesamte Schutzkleidung aus den eigenen, weltweiten Beständen des Reinigungsspezialisten stamme, kommt das gespendete Desinfektionsmittel direkt aus dem Kärcher-Produktionswerk in Sulzdorf bei Schwäbisch Hall. Normalerweise werde dort Reinigungs- und Pflegemittel hergestellt. Aufgrund der aktuellen Notsituation hat das Unternehmen die Fertigung umgestellt. Mit den bestehenden Rohstoffen werde nun dringend benötigtes Handdesinfektionsmittel produziert.

Freitag, 03.04.2020, 12 Uhr

Die Friedhofsanordnung wurde aktualisiert

Für Bestattungen verfügt die Stadt Winnenden in Ausübung ihres Hausrechts aufgrund der Corona-Prävention die bestimmte Vorgehens- und Verhaltensweisen auf den Friedhöfen der Stadt Winnenden (27,6 KB).

Donnerstag, 02.04.2020, 11 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 41 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Donnerstag, 02.04.2020, 9.45 Uhr

Kontaktbeschränkung bis 19. April

In Deutschland müssen sich die Menschen auch über Ostern auf strikte Kontaktbeschränkungen einstellen. Bund und Länder wollen die bestehenden Regeln wegen der Corona-Krise mindestens bis zum 19. April verlängern. Das teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einer Telefonkonferenz mit den Ministerpräsidenten der Länder mit. Damit gilt auch über Ostern die dringende Empfehlung der Politik, private Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.

Mittwoch, 01.04.2020, 14.45 Uhr

Frühlingsbilder für die Winnender Senioren​

Liebe Mädels und Jungs aus Winnenden,

der Frühling steht vor der Tür. Auch wenn es momentan wegen des Coronavirus schwierig ist, gemeinsam mit Freunden im Freien zu spielen und die ersten Sonnenstrahlen zu genießen, fängt die Natur an zu blühen und der Osterhase trifft die letzten Vorbereitungen für ein tolles Osterfest im Kreise der Familie.

Besonders die älteren Winnender, welche in Alten- und Pflegeheimen wohnen, müssen derzeit besonders vorsichtig sein. Damit auch sie etwas vom Frühling abbekommen, bitten wir euch, Fotos vom Frühling, dem Osterhasen und bunten Osternestern zu malen. Werft diese, beschriftet mit eurem Namen und Alter, in den Briefkasten des Rathaus Winnenden ein oder lasst uns das Bild per Post bis zum 8. April 2020 zukommen. Wir werden die selbstgemalten Bilder dann an die Alten- und Pflegeheime weitergeben.
Wir wünschen euch einen wunderschönen Frühlingsbeginn und ein tolles Osterfest! Bei Rückfragen gerne telefonisch an 07195/13-103.

Viele Grüße
Stadtverwaltung Winnenden
Pressestelle

Mittwoch, 01.04.2020, 13.45 Uhr

Familienleben in Zeiten von Ausgangsbeschränkung

Die Schule und der Kindergarten sind geschlossen, draußen scheint die Sonne. Eigentlich genau der richtige Zeitpunkt um gemeinsam mit der Familie Ausflüge in den Tierpark oder auf den nahegelegenen Spielplatz zu machen. Derzeit ist das aber zum Schutz der Bevölkerung vor der Ausbreitung des Coronavirus verboten.

Wie geht man damit um, wenn die Kinder ihren gewohnten Tagesablauf nicht mehr haben, keine Spielpartner treffen und kaum mehr raus dürfen? Wie bewältigt man 24 Stunden Kinderbetreuung, dazu HomeOffice, Homeschooling und vielleicht beengte Wohnverhältnisse oder existenzielle Sorgen?

Für Fragen aller Art, Sorgen und Nöte werden die Einrichtungsleitungen der städtischen Kindertageseinrichtungen und Betreuungseinrichtungen in den kommenden Wochen bei den Eltern anrufen. Gerne dürfen Sie den pädagogischen Fachkräften im Telefonat mitteilen, welche Herausforderungen sie in dieser Situation bewältigen müssen und wo sie eventuell Unterstützung benötigen. Ein- bis zweimal in der Woche werden die Einrichtungen zudem einen Newsletter per E-Mail versenden, der Beschäftigungsmöglichkeiten für die Kinder zu Hause, das heißt Rezepte, Rätsel, Geschichten, Bastelideen und weitere kreative Vorschläge beinhaltet. Zudem hat die Bundesregierung unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/wie-eltern-ihren-kindern-jetzt-helfen-koennen-1730182 Tipps eingestellt, wie Eltern ihren Kindern jetzt helfen können.

Sollten Sie in dem ein oder anderen Fall das Gefühl haben Unterstützung zu gebrauchen, scheuen Sie sich nicht direkt die Einrichtungsleitung anzurufen. Sofern Sie noch mehr professionelle Unterstützung benötigen, bevor eine Situation eskaliert, rufen Sie gerne auch bei der Psychologischen Familien- und Lebensberatung der Caritas unter 07151/172428 an.

Damit aus Frust und Wut über die Beschränkung, nicht Aggression, Konflikte und Gewalt entstehen bietet die Stiftung gegen Gewalt an Schulen Beratung und Coaching für den Umgang mit Konflikten, Widerständen und Eskalationen an. Die Beratung gibt es per Videoübertragung oder Telefon, auch in einer Konferenz mit mehreren Beteiligten. Zielgruppen können Lehrer und Pädagogen, die Konflikte und Widerstände steuern und deeskalierend einwirken müssen sein, aber auch Eltern, die im häuslichen Kontext gerade jetzt, wenn alle zwangsweise zuhause sind, vor Herausforderungen stehen und Fachkräfte und Interessierte, die in Situationen von Bedrohung, Widerständen und Gewalt gelassen und selbstsicher reagieren wollen. Die Beratung wird durch Herrn Lars Groven durchgeführt. Er ist Fachreferent für Gewaltprävention und Deeskalation. Das Angebot ist kostenlos. Über Unterstützung in Form von Spenden für die Präventionsarbeit in Schulen freut sich die Stiftung.
 
Kontaktadresse:
E-Mail-Adresse: info@stiftung-gegen-gewalt.de
Telefon: 07195 - 589 570

Mittwoch, 01.04.2020, 12.45 Uhr

Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der Risikogebiete aktualisiert

Internationale Risikogebiete
Ägypten: ganzes Land
Frankreich: ganzes Land
Iran: ganzes Land
Italien: ganzes Land
Österreich: ganzes Land
Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf
Spanien: ganzes Land
Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington, New York und New Jersey

In Italien und Spanien ist nun das ganze Land Risikogebiet.

Dienstag, 31.03.2020, 13.45 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 40 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Dienstag, 31.03.2020, 11.30 Uhr

Trauungen

Bereits geplante unaufschiebbare Trauungen werden im Trauzimmer des Rathauses Winnenden vorgenommen. Allerdings wird der Kreis der Beteiligten auf das Brautpaar und die Trauzeugen/Dolmetscher (max. 5 Personen incl. Standesbeamtin) beschränkt und es müssen die bestehenden Hygienevorgaben beachtet werden.  Ein weiterer Aufenthalt im Rathaus (Sektempfang) nach der Trauung ist aufgrund der Situation nicht möglich.

Ansonsten werden nur Nottrauungen i.S.d. § 13 Abs. 3 Personenstandsgesetzes durchgeführt.
Brautpaare, die ihre Trauung verschieben möchten, können dies gerne mit dem Standesamt besprechen. Erreichbar ist das Team des Standesamtes unter standesamt@winnenden.de und am Telefon unter 07195/13-370.

Dienstag, 31.03.2020. 9.15 Uhr

Winnender Einzelhändler bieten Liefer- und Abholdienste

Der Verein "Attraktives Winnenden" hat eine Übersicht mit Winnender Unternehmen und Einzelhändlern (447,2 KB)zusammengestellt, welche einen Liefer- und Abholdienst anbieten. Im Dokument finden Sie die entsprechenden Kontaktdaten und der Link zur Website bzw. zum Online-Shop.

Montag, 30.03.2020, 16 Uhr

Bußgeldkatalog sieht für Verstöße gegen die Corona-Verordnung in Baden-Württemberg von 100 bis zu 25.000 Euro vor​

Die Landesregierung hat nun einen Bußgeldkatalog zur Ahndung der Verstöße gegen die Corona-Verordnung in Baden-Württemberg erlassen. Prinzipiell werden die angeordneten Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus landesweit gut umgesetzt und auch in Winnenden halten sich Einwohner und Unternehmen  weitestgehend vorbildlich an die Vorschriften.

„Vereinzelt gibt es noch Grüppchen, die sich auf öffentlichen Plätzen treffen. Hier greifen der Gemeindevollzugsdienst und die Polizei umgehend ein. Die Winnender Einzelhändler und Gastronomen haben die Situation sehr gut angenommen und helfen sich zum Teil sehr geschickt mit Lieferdiensten oder Online-Angeboten über die schwere Zeit hinweg“, sagt Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth.

Der neue Bußgeldkatalog (17,9 KB) bringt Transparenz für die Bevölkerung und für die Sicherheits- und Ordnungsbehörden eine rechtssichere Arbeitsgrundlage. Die Polizei und der Gemeindevollzugsdienst werden die Einhaltung der Corona-Verordnung weiterhin mit Hochdruck und mit starken Kräften überwachen. Denn ob die Regeln eingehalten werden oder nicht, entscheidet die notwendige Dauer der Einschränkungen und schlussendlich sogar über Menschenleben.

Montag, 30.03.2020, 8 Uhr

Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 39 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Samstag, 28.03.2020, 15 Uhr

Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der Risikogebiete aktualisiert

Internationale Risikogebiete
Ägypten: ganzes Land
Frankreich: Île-de-France und Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
Iran: ganzes Land
Italien: ganzes Land
Österreich: ganzes Land
Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf
Spanien: Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Paìs Vasco
Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington, New York und New Jersey

Neu sind die Region Île-de-France in Frankreich, der Bundesstaat New Jersey in den USA sowie Österreich (ganzes Land statt nur Tirol).

Freitag, 27.03.2020, 18.45 Uhr

Entsorgungshinweise für Abfälle von Corona positiv getesteten Personen und aus Quarantänehaushalten​

Bei der Entsorgung der Abfälle von Patienten, die am Coronavirus erkrankt sind, aber auch von Abfällen von Personen die unter Quarantäne stehen, sind besondere Vorgaben zu beachten.

Die Entsorgung sämtlicher Abfälle hat während der Dauer der Erkrankung bzw. der Quarantäne ausnahmslos über die schwarze Restmülltonne zu erfolgen. Zum Schutz von Mitmenschen und des Entsorgungspersonals ist eine Abfalltrennung nicht vorgesehen. 

Die Abfälle sind in stabilen Müllsäcken, welche verknotet werden müssen, zu sammeln. Die Müllsäcke müssen direkt in die Restmülltonne / den Restmüllcontainer gegeben werden. Damit Verunreinigungen auf der Straße vermieden werden muss der Deckel der Tonne / des Containers geschlossen sein. Die Müllsäcke dürfen nicht frei zugänglich bereit gestellt werden. Sollten die Tonnen / Container bereits komplett befüllt sein, sind die Müllsäcke bis zum nächsten Abfuhrtermin sicher und möglichst kühl zu lagern (z.B. im Keller).

Diese Entsorgungshinweise gelten nur für Haushalte mit erkrankten Personen bzw. mit Personen die unter Quarantäne stehen. Alle anderen Bürgerinnen und Bürger entsorgen ihre Abfälle bitte wie gewohnt.

Hier finden Sie weitergehenden Informationen, auch für Einrichtungen des Gesundheitsdienstes.

Freitag, 27.03.2020, 13 Uhr

Allgemeinverfügung zur Quarantäneanordnung im Rems-Murr-Kreis

„Diese Pandemie können wir nur gemeinsam besiegen“ - das hat Landrat Dr. Richard Sigel bereits mehrfach unterstrichen. „Die Einigung auf eine Allgemeinverfügung zeigt einmal mehr, dass wir im Rems-Murr-Kreis im Kampf gegen das Corona-Virus alle an einem Strang ziehen und dass bei uns kein Kirchturmdenken herrscht!“

In diesem Sinne haben sich der Landkreis und die 31 Städte und Gemeinden auf einheitliche Regelungen für Quarantäneanordnungen verständigt, nachdem andere Landkreise diesen Weg bereits beschritten haben. Dieser Schritt ist letztlich auch eine Reaktion auf die weiter exponentiell steigenden Fallzahlen im Rems-Murr-Kreis. Die Nachbarlandkreise Esslingen und Göppingen sowie die Landeshauptstadt Stuttgart liegen bereits deutlich über dem Landesdurchschnitt. „Wir haben das seitens der Stadt Winnenden beim Landkreis angeregt und sind dankbar, dass Landrat Dr. Sigel dieses gemeinsame Vorgehen aufgegriffen hat sowie alle Kreiskommunen mit gewirkt haben“, so Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth.

Die Allgemeinverfügung ersetzt Einzelanordnungen der Städte und Gemeinden gegenüber positiv aus Sars-Cov-2 getesteten Personen und deren engen Kontaktpersonen. Das ermöglicht es den Städten und Gemeinden, noch mehr Energie in die Ermittlung von engen Kontaktpersonen zu investieren und damit einer weiteren Ausbreitung möglichst wirksam entgegentreten zu können.

Die Städte und Gemeinden hätten eine entsprechende Verfügung oder Einzelanordnungen auch weiterhin selbst treffen können, haben sich im Sinne einer wirksamen Bekämpfung des Virus aber ganz bewusst auf dieses gemeinsame und einheitliche Vorgehen verständigt.

Hier finden Sie die Allgemeinverfügung zur Quarantäne im Rems-Murr-Kreis. (126 KB)

Freitag, 27.03.2020, 12 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 25 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Rund 150 Personen befinden sich als enge Kontaktperson in häuslicher Quarantäne.

Donnerstag, 26.03.2020, 15.45 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit 22 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Donnerstag, 26.03.2020, 13 Uhr

Soforthilfe für Unternehmen

Die Landesregierung  Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.
 
Antragstellung ab sofort vollelektronisch online möglich unter:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/
 
Hier finden Sie Antragsformular. (216,2 KB)

Bitte versenden Sie keine Antragsformulare auf dem Postweg oder per E-Mail an die Kammern oder das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Bitte nutzen Sie ausschließlich das Portal der Kammern zur Übermittlung Ihres Antrags. https://www.bw-soforthilfe.de/

Bei Fragen können Sie sich auch an die Handwerkskammer Region Stuttgart wenden.

Donnerstag, 26.03.2020, 8.30 Uhr

Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der Risikogebiete aktualisiert

Internationale Risikogebiete
Ägypten: ganzes Land
Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
Iran: ganzes Land
Italien: ganzes Land
Österreich: Bundesland Tirol
Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf
Spanien: Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Paìs Vasco
Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York

Die Provinz Hubei in China wurde entfernt, hinzugekommen sind in Spanien die Regionen Navarra, La Rioja und Paìs Vasco sowie in der Schweiz die Kantone Tessin, Waadt und Genf.

Mittwoch, 25.03.2020, 10.45 Uhr

Aktion "Einander helfen" wird sehr gut angenommen

Insgesamt 80 Helferinnen und Helfer haben sich bei der Stadt Winnenden gemeldet um Risikopatienten und Hilfsbedürftigen während der Coronakrise beim Einkaufen oder sonstigem zu unterstützen. Bereits 18 Hilfseinsätze wurden vermittelt. Wer Hilfe benötigt darf sich gerne weiterhin an die Stadt Winnenden wenden unter helfen@winnenden.de oder telefonisch  07195/ 13 301.

Dienstag, 24.03.2020, 14 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

Derzeit sind in Winnenden 12 Menschen als positiv mit dem Cornoavirus infiziert getestet worden.

Dienstag, 24.03.2020, 9 Uhr

Notfall-Kinderzuschlag für Eltern mit Verdienstausfall

Die Ausbreitung des Corona-Virus‘ stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender
Aufträge gravierende Einkommenseinbußen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ für Familien mit kleinen Einkommen (363,2 KB).

Montag, 23.03.2020, 15.45 Uhr

Soforthilfeprogramm für kleine und mittlere Unternehmen

Ab kommenden Mittwoch, 25. März 2020, können beim Wirtschaftsministerium finanzielle Soforthilfen beantragt werden. Die Finanzhilfen müssen nicht zurückbezahlt werden.

In einem Infoschreiben (539,5 KB) haben Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth und der städtische Wirtschaftsförderer Timm Hettich die entsprechenden Maßnahmen zusammengefasst.

Montag, 23.03.2020, 9.45 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

In Winnenden sind derzeit elf Personen als positiv mit dem Coronavirus infiziert getestet worden.

Sonntag, 22.03.2020, 20.30 Uhr

RKI erweitert die Liste der Risikogebiete​

Internationale Risikogebiete

Ägypten: ganzes Land
China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
Iran: ganzes Land
Italien: ganzes Land
Österreich: Bundesland Tirol
Spanien: Madrid
Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York

Sonntag, 22.03.2020, 18.45 Uhr

Bund und Länder beschließen weitere Maßnahmen

In einer Pressekonferenz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel bekannt gegeben, dass sich Bund und Länder nun auf weitere Maßnahmen geeinigt haben.

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss:
 
Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Wir müssen alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.
 
Bund und Länder verständigen sich auf eine Erweiterung der am 12.März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte:
 
I. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
 
II. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter I. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.

III. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
 
IV. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.
 
V. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen
sanktioniert werden.
 
VI. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die
Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
 
VII. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure,
Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.
 
VIII. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
 
IX. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.
 
Bund und Länder werden bei der Umsetzung dieser Einschränkungen sowie der Beurteilung ihrer Wirksamkeit eng zusammenarbeiten. 
 
Weitergehende Regelungen aufgrund von regionalen Besonderheiten oder epidemiologischen Lagen in den Ländern oder Landkreisen bleiben möglich.
 
Bund und Länder sind sich darüber im Klaren, dass es sich um sehr einschneidende Maßnahmen handelt. Aber sie sind notwendig und sie sind mit Blick auf das zu schützende Rechtsgut der Gesundheit der Bevölkerung verhältnismäßig.
 
Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder danken insbesondere den Beschäftigten im Gesundheitssystem, im öffentlichen Dienst und in den Branchen, die das tägliche Leben aufrecht erhalten sowie allen Bürgerinnen und Bürgern für Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihre Bereitschaft, sich an diese Regeln zu halten, um die Verbreitung des Coronavirus weiter zu verlangsamen.

Samstag, 21.03.2020, 15 Uhr

Kampagne zur Vorbereitung auf den Ersntfall

Samstag, 21.03.2020, 12 Uhr

Rechtsverordnung der Landesregierung

Die in der Pressekonferenz angekündigten verschärften Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus wurden nun in einer Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung (92,9 KB) geregelt. Diese gilt ab 20. März 2020.

Freitag, 20.03.2020, 18 Uhr

Statement von Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth, zu den verschärften Maßnahmen der Landesregierung

In einer Pressekonferenz der Landesregierung Baden-Württemberg um 14.15 Uhr verkündeten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Innenminister Thomas Strobl weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Ab Samstag, 21. März 2020 sind größere Menschenansammlungen auf öffentlichen Plätzen verboten. Zusammenkünfte von vier oder mehr Personen unter freiem Himmel sind untersagt. Ausnahmen gelten für Gruppen, die zusammen wohnen, zum Beispiel Familien oder Wohngemeinschaften. Auch Gaststätten und Restaurants sind ab Samstag geschlossen. Außerdem sind Reisen aus Risikogebieten nach und durch Baden-Württemberg untersagt.

Freitag, 20.03.2020, 14 Uhr

Persönliche Ansprache von Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth zur Corona-Krise

In einer Videobotschaft richtet Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth persönliche Worte zur Corona-Krise an die Winnender Bevölkerung.

Freitag, 20.03.2020, 13 Uhr

Friedhofsanordnung zur Durchführung von Trauerfeiern

Aufgrund aktueller Vorgaben des Landes Baden-Württemberg hat die Stadt Winnenden die Vorgaben bei Trauerfeiern verschärft. Für Bestattungen ordnet die Stadt Winnenden in Ausübung ihres Hausrechts aufgrund der Corona-Prävention bestimmte Vorgehens- und Verhaltensweisen auf den Friedhöfen der Stadt Winnenden an. Zur Anordnung (27,2 KB).

Freitag, 20.03.2020, 12 Uhr

Gebühren für Kindertageseinrichtungen und für schulische Einrichtungen werden für den Monat April ausgesetzt

Aufgrund der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) sind seit dem 17.03.2020 unter anderem alle Kindertageseinrichtungen und schulische Betreuungseinrichtungen in Winnenden bis zum Ablauf des 19.04.2020 geschlossen.

Verwaltungsintern wurde festgelegt, dass die Erhebung der Gebühren für den Monat April für diese Einrichtungen ausgesetzt wird. Sofern der Stadt Winnenden ein SEPA-Lastschriftmandat vorliegt, erfolgt zum Fälligkeitszeitpunkt 01.04.2020 keine Abbuchung der Beträge. Überweiser und Barzahler werden gebeten, von einer Bezahlung der Beträge zum Fälligkeitszeitpunkt 01.04.2020 abzusehen.

Der Gemeinderat wird zu gegebener Zeit dann über einen endgültigen Verzicht (Erlass) auf die Gebühren für die Zeit der Schließung der Einrichtungen beraten und entscheiden. Dabei wird auch entschieden, wie der Einnahmeausfall gedeckt wird. Die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg hoffen auch auf eine Unterstützung durch das Land Baden-Württemberg.

Ergänzend weist die Stadt darauf hin, dass auch für alle Eltern, die ein Kind in der Notbetreuung haben, gleich verfahren wird.

Freitag, 20.03.2020, 9 Uhr

Aktuelle Fallzahlen in Winnenden

Aktuell sind in Winnenden 7 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Donnerstag, 19.03.2020, 12:30 Uhr

Corona-Krise - Informationen und Hilfestellungen für Gewerbetreibende

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Auswirkungen der Corona-Krise treffen Unternehmen und Gewerbetreibende aber auch unsere Gesellschaft massiv. Als Stadt Winnenden sehen wir uns in der Pflicht, unsere Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Gewerbetreibenden über die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus zu informieren.

Im Folgenden haben wir Ihnen hilfreiche Informationen rund um das Thema Corona zusammengestellt.

Gewerbesteuer-Vorauszahlungen können auf Antrag herabgesetzt werden

Bitte verständigen Sie sich mit dem Finanzamt, ob aufgrund erwartungsgemäß geringerer Einkünfte, Teile der geleisteten Vorauszahlungen von Einkommensteuer, Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer rückerstattet werden können. Prüfen Sie die Möglichkeit eines Stundungsantrages beim Finanzamt oder der Stadt. Bei der Gewerbesteuer ist Ansprechpartner die Stadtkämmerei (07195/13-121 oder per E-Mail an stadtkaemmerei@winnenden.de).
 

Kurzarbeitergeld

Bei Firmensitz in Winnenden ist die zuständige Ansprechpartnerin für das Beantragen von Kurzarbeitergeld in der Regel die Agentur für Arbeit in Waiblingen. Eine Voraussetzung, welche zur Beantragung von Kurzarbeitergeld berechtigt, liegt bei einem „unabwendbaren Ereignis“ vor. Dies liegt u.a. vor, „wenn der Arbeitsausfall durch […]  behördliche oder behördlich anerkannte Maßnahmen verursacht ist, die der Arbeitgeber nicht zu vertreten hat.“ Es ist davon auszugehen, dass dies aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Verordnung auf die Unternehmen zutrifft.
 
https://www.workservice.de/wp-content/uploads/2016/02/Merkblatt_Kurzarbeitergeld.pdf
https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld
 

Maßnahmen der Bundesregierung

Den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus entgegenzuwirken, hat die Bundesregierung erste Maßnahmen für Unternehmen ergriffen. Einen Überblick über die bereits beschlossenen Maßnahmen und Programme erhalten Sie über folgenden Link:
 
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html
 

Zuschüsse

Die besonders betroffenen Branchen (Gastronomie, Veranstaltungswesen etc.) sollen mit Hilfe von Zuschüssen unterstützt werden, um somit die wirtschaftlichen Härten abzufedern. Eine entsprechende Möglichkeit wird derzeit auf Bundes- und Landesebene geprüft, erste grobe Gesamtsummen, die mobilisiert werden sollen, werden derzeit genannt. Zum jetzigen Zeitpunkt sind aber noch keine Zuschussprogramme beschlossen worden. Selbstverständlich informieren wir Sie, sobald weitere Daten verfügbar sind.

Notbetreuung für Kinder von Eltern in „kritischen Infrastrukturen“

Arbeiten beide Eltern in sogenannten „systemrelevanten Berufen“ (u.a. Gesundheitsversorgung, Pflege, Lebensmittelversorgung, Transport und Verkehr, öffentliche Daseinsvorsorge) und sind dort unabkömmlich, so können sie ihre Kinder bis einschließlich zur 6. Schulklasse zur Notfallbetreuung anmelden. Die entsprechenden Antragsformulare und Informationen finden Sie auf der Startseite der städtischen Homepage unter https://winnenden.de/start .

Corona-Hotline der Stadt

Bei allgemeinen Fragen können Sie sich jederzeit gerne an die Corona-Hotline der Stadtverwaltung wenden. Diese erreichen Sie per Telefon-Durchwahl unter 01795/13-280 oder per E-Mail unter coronavirus@winnenden.de .

Unser Rathaus-Team und unsere Wirtschaftsförderung sind für Sie da!

Per Mail: coronavirus@winnenden.de
Telefonisch: 07195 / 13-280
Per Mail: timm.hettich@winnenden.de
Telefonisch: 07195/13-309
 
Im Folgenden finden Sie weitere hilfreiche Informationen und Hinweisen rund um das Thema Corona

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)

https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/200317_StM_VO_IfSG_Corona.pdf  

Kfw Bank: Corona-Hilfe für Unternehmen

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html
Kontakt:
Telefon: 0800 539 9001 (kostenfreie Servicenummer)
Montag-Freitag: 08.00-18.00 Uhr

Maßnahmen der Landesregierung Baden-Württemberg

Informationen des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg zu den Auswirkungen des Corona-Virus:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/

Informationen der Landeskreditbank Baden-Württemberg zu Förderangeboten in Zeiten des Corona-Virus

https://www.l-bank.info/fuer-die-presse/presseinformationen/2020/pi2020_12_foerderprogramme_coronafolgen.html
Kontakt:
Telefon: 0711/122-2345
E-Mail: wirtschaftsfoerderung@l-bank.de
Montag-Donnerstag: 8.30-16.30 Uhr, Freitag 8.30 bis 16.00 Uhr 

IHK Region Stuttgart: Kammer intensiviert ihr Beratungsangebot für Mitgliedsbetriebe

Pressemitteilung vom 19.03.2020 der IHK Region Stuttgart:
https://www.stuttgart.ihk24.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen2020/beratungsangebot-fuer-mitgliedsbetriebe-wird-ausgeweitet-4737348

Presseinformation der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (18.03.2020)

http://roogle.region-stuttgart.de/fileadmin/user_upload/aktuelles/Wirtschaftsfoerderung_Region_Stuttgart_GmbH_unterstuetzt_Unternehmen_waehrend_der_Corona-Pandemie.pdf

Donnerstag, 19.03.2020, 11 Uhr

Riskiobewertung zu COVID-19

Das Robert-Koch-Institut hat die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland als hoch eingeschätzt. Hierzu verweisen wir auf die Seite des Robert-Koch-Instituts.

Mittwoch, 18.03.2020, 18 Uhr

Beerdigungen und Trauerfeiern

Für Beerdigungen gelten mit Blick auf die Beschränkungen durch die Corona-Prävention bis auf weiteres neue Rahmenbedingungen:

Die Trauerfeiern sind grundsätzlich unter freiem Himmel abzuhalten. Hierbei ist ein Abstand von 1,5 Metern zwischen den einzelnen Personen einzuhalten. Ist aufgrund des Wetters eine Durchführung unter freiem Himmel nicht möglich, dann kann die Trauerfeier auf dem Stadtfriedhof, Waldfriedhof und den Friedhöfen in  Birkmannsweiler und Höfen in die Ausegnungshalle verlegt werden. Es ist ein Abstand von 2 Metern zwischen den einzelnen Sitzplätzen einzuhalten. Zu beachten ist, dass  die Sitzzahl dadurch begrenzt ist. Bei Bedarf wird die Trauerrede per Lautsprecher nach außen übertragen.Die bestehenden allgemeinen Hygienevorgaben sind von allen Teilnehmern einzuhalten. Die Friedhofsverwaltung ist  unter stadtkaemmerei@winnenden.de und unter der Telefonnummer 07195/13134 zu erreichen.

Mittwoch, 18.03.2020, 10 Uhr

Erweiterte Verordnung der Landesregierung

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen (112,8 KB) angepasst. Die neuen Regelungen gelten ab Mittwoch, den 18. März 2020. Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, werden Einrichtungen und Geschäfte in großem Umfang geschlossen.

Dienstag, 17.03.2020, 17:45 Uhr

Sperrung von Spiel- und Bolzplätzen sowie Spielplätzen auf Schulhöfen

Prinzipiell sollten Soziale Kontakte auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Sperrung von Spiel- und Bolzplätzen sowie Spielplätzen auf Schulhöfen werden gesperrt.

Dienstag, 17.03.2020, 17.30 Uhr

Appell an die Solidarität aller im Sport und in der Kultur: Bitte sehen Sie von Rückforderungen von Nutzungsgebühren und Vereinsbeiträgen ab

Gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt zählen gerade in Zeiten der Corona-Krise mehr denn je. Vor allem gemeinnützige Einrichtungen, wie die Sport- und Kulturvereine, aber auch private Einrichtungen wie Fitnessstudios und Tanzschulen stehen jetzt durch die Betriebsunterbrechungen vor großen Herausforderungen. Teilweise müssen sie nun um ihre Existenz oder zumindest die Fortführung von bestimmten Angeboten bangen.

Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth appelliert daher an alle Mitglieder und Nutzer, bereits gezahlte Beiträge für Kultur-, Sport- und Fitnessangebote nun nicht einfach umgehend zurück zu fordern, sondern stattdessen als wichtigen Beitrag für das weitere Überleben dieser Einrichtungen zu sehen. Ungeachtet dessen gibt es vertragliche Regelungen, die zu beachten sind.

Mit der Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg, welche seit dem 17. März 2020 gilt, wurde der gesamte Kultur-, Trainings- und Sportbetrieb in Winnenden untersagt. Tanzschulen, Fitnessstudios und Sporthallen sind geschlossen, darunter auch Sportpark der SV Winnenden. Ebenso sind alle Arten von Kulturveranstaltungen abgesagt, ebenso der Probenbetrieb der kulturschaffenden Vereine und Gruppierungen. Einzig ausgenommen sind der Rehabilitationssport und die Physiotherapie soweit ärztlich verordnet und auch nur für Personen ohne Infektionsanzeichen.

Damit die Winnender Sportvereine, Fitnessstudios und Sportzentren nicht um ihre Existenz bangen müssen wird nun an die Solidarität der Vereins- und Vertragsmitglieder appelliert.: „Soweit individuell möglich, sollten bereits gezahlte Beiträge nicht von den Vereinen und Einrichtungen zurückgefordert werden. Unsere Solidarität ist nun gefragt, damit diese wichtigen Winnender Einrichtungen überleben und wir in Zukunft wieder Kulturveranstaltungen besuchen und auch Tanz-, Fitness- und Sportangebote vorfinden“, so der Appell von Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth.

Für die Nutzer der Musik- und Kunstschule gibt es genaue vertragliche Regelungen, wie mit Ausfällen umzugehen ist. Hingegen müssen Eltern von Kindern in Kindertagesstätten und der Schulkindbetreuung, deren Benutzung jetzt unmöglich ist, grundsätzlich die Nutzungsgebühren nach Satzung noch weiterbezahlen, damit der Platz garantiert ist. Allerdings ist auch hier auf Anträge der Gemeinderatsfraktionen, u.a. der CDU und Freien Wähler, eine Kulanz-Regelung im Werden. „Wir werden, sobald bekannt ist, welche Notfallfonds von Seiten der Politik aufgelegt werden, eine entgegenkommende Regelung für alle Eltern treffen können, die von Betriebsunterbrechung der Kitas und Schulkindbetreuung jetzt leider betroffen sind“, so Holzwarth dazu.

Dienstag, 17.03.2020, 17 Uhr

Risikobewertung: Situation in Deutschland ​

Inzwischen sind in allen Bundesländern Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) bestätigt worden. Fallzahlen sind unter www.rki.de/covid-19-fallzahlen abrufbar.

Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 wurde am 11.03.2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt. Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Die Zahl der Fälle in Deutschland steigt weiter an.
Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Dienstag, 17.03.2020, 15 Uhr

Informationsbroschüren des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) hat zwei Informationsbroschüren mit den Titeln „Tipps bei häuslicher Quarantäne“ (412,6 KB) sowie „COVID-19 -Tipps für Eltern“ (882,9 KB) veröffentlicht.

Dienstag, 17.03.2020, 14:30 Uhr

Informationen für die Wirtschaft

Aus der Unternehmerschaft erreichen die Kammern und auch die Wirtschaftsförderung Anfragen im Zusammenhang mit dem sich ausbreitenden Coronavirus. Teils sind die Unternehmen über Liefer- und Produktionsketten, Auftragsstornierungen sowie Reisebeschränkungen für Mitarbeiter oder Kunden bereits erheblich von den Folgen der Virusausbreitung betroffen oder fürchten dies in nächster Zeit.

Die IHK Region Stuttgart hat auf ihrer Webseite eine laufend aktualisierte Zusammenstellung verschiedener Informationen und Links zum Thema für Unternehmen veröffentlicht.

Hier ein Infobrief (546,3 KB)des Kreiswirtschaftsförderers Dr. Timo John.

Dienstag, 17.03.2020, 13:45 Uhr

Haus der Jugend bleibt bis auf weiteres geschlossen

Die angeordneten und sinnvollen Schließungen zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus betreffen auch uns als Stadtjugendreferat.

Unser Haus der Jugend bleibt bis auf weiteres geschlossen.

Angebote der Mobilen Jugendarbeit finden vorerst nicht statt.
Die Schulsozialarbeiter*innen sind in den Schulen nicht anzutreffen.

Trotzdem sind wir weiterhin zur Unterstützung der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie deren Familien da.
Scheut euch folglich nicht, Kontakt mit euren Sozialarbeiter*innen aufzunehmen. Diese sind weiterhin per Diensthandy und Email sowie im medialen Raum erreichbar. FK

Die Kontaktdaten findet ihr hier

Montag, 16.03.2020, 17:45 Uhr

Infektionsschutzrecht – Rechtsverordnung der Landesregierung

Aufgrund der dynamischen Verbreitung des Coronavirus ist zum Schutz der Bevölkerung ein unverzügliches entschlossenes Vorgehen notwendig. Das Land Baden-Württemberg hat aus diesem Grund am 16. März 2020 eine Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) erlassen. Die angeordneten Maßnahmen schränken die Grundrechte der Freiheit der Person, der Freizügigkeit und der Versammlungsfreiheit ein, sind jedoch in der gegenwärtigen Lage unumgänglich. Die Verfügung tritt am 17. März 2020 in Kraft und gilt bis voraussichtlich zum 15. Juni 2020.

Verboten sind Veranstaltungen mit über 100 Teilnehmern zudem wird der Betrieb von Kultureinrichtungen jeglicher Art, Kinos, Schwimmbädern, Saunen, Fitnessstudios, Vergnügungsstätten, und weiteren untersagt. Es gibt Einschränkungen für den Betrieb von Gaststätten und zum Schutz von besonders gefährdeten Personen werden spezielle Maßnahmen wie beispielsweise Betretungsverbote für Kliniken und Pflegeeinrichtungen angeordnet. Weitere Maßnahmen können je nach Entwicklung der Lage folgen.
Zudem ist der Betrieb von Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen wird bis zum 19. April 2020 eingestellt.

Der genaue Wortlaut der Rechtsverordnung der Landesregierung (161,2 KB) finden Sie hier.
Die Einhaltung der angeordneten Maßnahmen wird durch die Polizei und den städtischen Vollzugsdienst überwacht und Verstöße werden geahndet.

Montag, 16.03.2020, 17 Uhr

Sozialkontakte einschränken​

Eltern und Aufsichtspflichtige werden angehalten darauf zu achten, dass Kinder auf Spielplätzen und bei Freizeitaktivitäten im Freien ausreichend Abstand zueinander halten.