Startseite > Verwaltung & Politik > Pressemitteilungen

Spatenstich für die neue Kita Koppelesbach am Schelmenholz

Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth, Stadtrat Diethard Fohr, Erster Bürgermeister Norbert Sailer, Mitarbeiter des Stadtbauamts Daniel Vogel, Architekt Michael Ragaller, Projektarchitekt Talip Ekizoglu, Bauleiter Andreas Haase und Stadtrat Martin Oßwald-Parlow beim gemeinsamen Spatenstich. Foto: Stadt Winnenden

Mit dem Spatenstich für den Bau der neuen Kita am Koppelesbach beginnt nun die Bauphase für eines der drei aktuellen Projekte zur Schaffung weiterer Kinderbetreuungsplätze in Winnenden. Bereits inder Planungphase wurde auf die Besonderheiten, welche die Lage im Süden des Wohngebiets Schelmenholz mitsichbringt, eingegangen.

Die Kita Koppelesbach wird sich später durch ihre besondere Lage am Ortsrand von Schelmenholz auszeichnen. Der tolle Ausblick auf den Haselstein mit viel Grün und im Herbst so bunt wie jeder Malkasten wird nicht nur die Kinder in der Einrichtung freuen, sondern der umliegenden Nachbarschaft durch die eingeschössige Bauweise der Kita erhalten bleiben. Auch die gute Erreichbarkeit zu Fuß, mit dem Auto oder gerne auch dem Lastenrad machen das Bringen und Abholen der Kleinen später unkompliziert.

Insgesamt 85 Kindern bietet die neue Kita voraussichtlich ab September 2024 einen Platz zum Spielen, Lernen und Wachsen. Drei Gruppen mit je 20-25 Kindern ab 3 Jahren und eine Krippengruppe mit 10 Betreuungsplätzen finden dann ausreichend Platz in dem Gebäude und der weitläufigen Außenanlage. Volle 1.000 Quadratmeter Fläche mit zahlreichen Spielmöglichkeiten bietet der zukünftige Außenbereich, wovon ein separater Abschnitt für die Kinderkrippe vorgesehen ist.

Die hybride Bauweise und die Süd-Ausrichtung des Baukörpers ermöglichen eine effiziente Anpassung an die äußeren Gegebenheiten mit viel Besonnung. Die Fläche auf dem Dach der Kita wird durch eine Photovoltaikanlage optimal genutzt. Mit der Einhaltung des Energiestandards KFW 55 wurde eine fortschrittliche Bauweise in einem angemessenen Kostenrahmen von aktuell voraussichtlich rund 7 Millionen Euro gewählt.