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Baden-Württemberg-Tag in Winnenden

„Miteinander.vernetzt“ durch Musik, Mitmachaktionen und Mopsrennen

Aufeinandertreffen auf der Leistungsschau: Innenminister Thomas Strobl traf bei seinem Rundgang mit (v.l.) Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth, Landtagsabgeordneter und Stadtrat Siegfried Lorek, Landrat Dr. Richard Sigel, Sabine und Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG, auf die Maskottchen von Baden-Württemberg Greif und Hirsch.

Am ersten Maiwochenende starteten die Winnender Heimattage offiziell mit dem Baden-Württemberg-Tag. Gleich an drei Tagen bot Winnenden den Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Programm mit viel Musik, Kunst, Tanz und einem Mopsrennen. Die bunte Leistungsschau mit rund 100 Ständen lud die Besucherinnen und Besucher in der Bahnhofsvorstadt dazu ein, die Vielfalt Baden-Württembergs zu entdecken. Diese Möglichkeit nutzen am Sonntag 20 000 Gäste, darunter auch der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl als Vertreter der Landesregierung. Am Samstag war wetterbedingt deutlich weniger Besucheransturm zu verzeichnen. Begonnen hatte das Festwochenende mit der Winnender Kunstnacht in der Innenstadt am Freitag.

Pünktlich zum großen Open-Air-Konzert kam die Sonne

Heimat ist, wenn man auch bei schlechtem Wetter miteinander feiert. Das bewiesen die Winnender und ihre Gäste am Samstag als Petrus keine Gnade mit den Heimattagen kannte. Regen und Kälte machten es nicht leicht in Feierstimmung zu kommen. Dennoch konnten sich das Winnender Mädle Celine Traub und Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth beim Fassanstich auf dem Kronenplatz über ein gut gelauntes Publikum freuen, darunter der Backnanger Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper. Nach dem das Stadtorchester musikalisch für Stimmung gesorgt hatte, brauchte Celine Traub nur zwei Schläge und schon flossen 30 Liter Freibier vom Premiumsponsor Dinkelacker. Damit war der Baden-Württemberg-Tag auch offiziell eröffnet.

Dani Suara gewinnt Sing Your City Song Contest

Am Nachmittag fand auf der Bühne am Kronenplatz der von Hans Derer organisierte Sing Your City Song Contest statt. 16 Teilnehmer präsentierten ihre Lieder zum Motto der Heimattage „Miteinander.leben“ live auf der Bühne und begeisterten das kleine, aber feine Publikum. Am Ende erklärte die Jury Dani Suara und sein Lied „Leben und leben lassen“ zum Sieger. Den zweiten Platz belegte The Second Sight“, Platz drei ging an „Brozzo“ und zugleich „Ala Heiler“. Abends spielte auf der Bühne Brozzo und die schwäbische Folkrock-Gruppe Wendrsonn.

Sängerin Carolin Niemczyk von Glasperlenspiel heizte den Zuschauern beim großen SWR1-Popkonzert ein. Foto: Doris Bredow

Miteinander tanzen gegen die Kälte

Zur gleichen Zeit fand auf der SWR1 Showbühne auf dem Kärcher-Gelände das große SWR1-Popkonzert mit drei Bands aus dem Ländle statt. Knapp 4.000 Konzertbesucher trotzen den Temperaturen von 6 Grad Celsius und feierten ausgelassen zu der Musik von Fools Garden, der SWR 1 Band und „Glasperlenspiel“. Das Elektro-Pop-Duo aus Stockach bot mit einer aufwendigen Lichtshow, Konfetti- und Nebelkanone und großflächiger Videowand dem Publikum ein Programm nicht nur für die Ohren. Warm getanzt hatten sich die Besucher zu diesem Zeitpunkt längst. Die SWR 1 Band hatte mit Radiohits aus mehreren Jahrzehnten für beste Stimmung gesorgt und bei Fools Gardens „Lemon Tree“ sang das gesamte Publikum mit. Auch am Sonntag sorgte die SWR 1 Band auf der SWR1 Showbühne weiter für Stimmung. Dazu wurde den Besuchern Comedy und ein Talk mit Minister Thomas Strobl, Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth und Hartmut Jenner geboten.

Empfang im Alfred-Kärcher-Auditorium

Zuvor war der stellvertretende Ministerpräsident gemeinsam mit Landtagsabgeordneten, Stadt-, Kreis- und Regionalräten, Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling, Landrat Dr. Richard Sigel und Oberbürgermeistern und Bürgermeistern aus der Region zu einem Empfang der Stadt im Auditorium der Alfred Kärcher SE & Co. KG eingeladen gewesen. Nach der Begrüßung durch Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands von Kärcher, und Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth, betonte der stellvertretende Ministerpräsident: „Je intensiver die Globalisierung wird und je mobiler wir alle werden, desto stärker verspüren wir in uns ein Grundbedürfnis nach einem festen Anker in unserem Leben. Die Heimattage Baden-Württemberg wollen hier einen Beitrag dazu leisten, das Gefühl der Geborgenheit und des Dazugehörens, welches letztlich Heimat ausmacht, zu stärken. Baden-Württemberg kann Heimat sein, und Winnenden kann Heimat sein. Winnenden hat ein umfangreiches Programm für dieses Heimattage-Jahr entwickelt, das ist sehr beachtlich. Die Vielfalt der Veranstaltungen, die Themenschwerpunkte passen wunderbar zusammen. Man sieht: Da haben sich sehr viele Engagierte mächtig ins Zeug gelegt. Das ist eine großartige Leistung, für die ich im Namen der Landesregierung ganz herzlich Danke sage.“
 

Auf der Winnender Meile ließ sich viel entdecken

Anschließend besuchte er die Leistungsschau in der Bahnhofsvorstadt. Deren Bandbreite reichte von Tourismus über Digitalisierung und Technik bis Gesundheit und Weingenuss. Konnten sich die Standbetreiber am Samstag noch jedem Besucher intensiv widmen, herrscht am Sonntag ein reges Treiben rund um die Stände aus Wirtschaft, Industrie, Handel und Tourismus. Minister Thomas Strobl besuchte natürlich die Stände aller Premiumsponsoren von der Alfred Kärcher SE & Co. KG, über die Stadtwerke Winnenden, die Kreissparkasse Waiblingen, dem Zeitungsverlag Waiblingen, Dinkelacker-Schwaben Bräu bis hin zu den Rems-Murr-Kliniken. Diesen dankten er und Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth im Namen der Stadt sehr herzlich für ihre großzügige Unterstützung der Heimattage. Aber auch für die Stände des Jugendgemeinderats und der Trachtenjugend, der Tour Ginkgo, der Paulinenpflege und von Projektbau Pfleiderer nahm sich der Minister noch Zeit. Anschließend besuchte er die Leistungsschau in der Bahnhofsvorstadt. Deren Bandbreite reichte von Tourismus über Digitalisierung und Technik bis Gesundheit und Weingenuss. Konnten sich die Standbetreiber am Samstag noch jedem Besucher intensiv widmen, herrscht am Sonntag ein reges Treiben rund um die Stände aus Wirtschaft, Industrie, Handel und Tourismus. Minister Thomas Strobl besuchte natürlich die Stände aller Premiumsponsoren von der Alfred Kärcher SE & Co. KG, über die Stadtwerke Winnenden, die Kreissparkasse Waiblingen, dem Zeitungsverlag Waiblingen, Dinkelacker-Schwaben Bräu bis hin zu den Rems-Murr-Kliniken. Diesen dankten er und Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth im Namen der Stadt sehr herzlich für ihre großzügige Unterstützung der Heimattage. Aber auch für die Stände des Jugendgemeinderats und der Trachtenjugend, der Tour Ginkgo, der Paulinenpflege und von Projektbau Pfleiderer nahm sich der Minister noch Zeit.

Mopsrennen

Ein besonderer Besuchermagnet des Baden-Württemberg-Tags war das Mopsrennen am Sonntag. Auf einer abgesperrten Strecke konnten die Vertreter des Winnender Maskottchens zeigen wie schnell ihre Pfoten sie tragen, falls sie gerade Lust dazu hatten. Die schnellsten Möpse waren der Rüde Pablo aus Ludwigsburg mit 5,7 Sekunden und Mopsdame Pebbels mit einer Zeit von 5,09 Sekunden. Damit lag die Hunde-Dame vorne! Die Siegerehrung fand auf der Kronenplatzbühne statt, auf der am Sonntag mit vielen Winnender Bands ein echtes Winnender Programm geboten wurde.
 
Mehr Fotos vom Baden-Württemberg-Tag finden Sie auf Facebook unter Heimattage Baden-Württemberg.