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  • Donnerstag, 24.11.2022: Das Paket
    Mittwoch, 11.01.2023: Der Brandner Kaspar kehrt zurück
    Samstag, 11.02.2023: Amerika (Der Verschollene)
    Samstag, 01.04.2023: Komplexe Väter

Donnerstag, 24. November um 19 Uhr

Das Paket

©Bild Herbert Schulze

Berliner Kriminal Theater
Wer die Bücher des Bestsellerautors Sebastian Fitzek vor Spannung nicht aus der Hand legen kann, wird im Bühnenstück „Das Paket“ nach dem gleichnamigen Buch keine Sekunde durch Blinzeln verpassen wollen.
Das Berliner Kriminal Theater erzählt die Geschichte der Psychologin Emma, die nach einem Fachkongress in ihrem Hotelzimmer betäubt und vergewaltigt wurde. Ein Serienmörder, der seine toten Opfer mit geschorenen Haaren hinterlässt ist im Verdacht. Doch wieso hat Emma überlebt? Und warum zweifelt selbst ihr vertrautes Umfeld an ihrer Geschichte? Emma verschließt sich in ihrem Haus, doch als sie ein Paket für einen fremden Nachbarn annehmen soll, läuft ihre Paranoia gefährlich aus dem Ruder…

Mittwoch, 11. Janunar um 19 Uhr

Der Brandner Kaspar kehrt zurück

©Bild Richard Becker

Theater Lindenhof
„Der Brandner Kaspar und das ewig Leben“ war viele Jahre ein Dauerbrenner unter den Tourneeproduktionen des Theater Lindenhof. In dieser Fortsetzung des Klassikers beschließt der Protagonist, der seit sieben Jahren schon im Paradies hockt, wieder auf die Erde zurück zu kehren. Warum? Weil seine Enkeltochter und deren Mann ein schweres Leben auf der Erde führen und er sich dieses Elend nicht mehr nur von hoch oben anschauen kann. Aushilfsjobs, Geldsorgen und das Abrutschen auf die schiefe Bahn droht der jungen Familie. Sowohl im Himmel als auch auf Erden sorgt der Brandner Kaspar mit seinem Plan den beiden unter die Arme zu greifen für eine Menge Aufregung.

Samstag, 11. Februar um 19 Uhr

Amerika (Der Verschollene)

©WLB

Württembergische Landesbühne Esslingen (WLB)
Für den Protagonisten Karl Roßmann in Franz Kafkas Debütroman entpuppt sich der „American Dream“ ganz anders als erwartet. Der junge Karl wird von seinen Eltern ins Ausland geschickt, nachdem er ein Dienstmädchen geschwängert hat: Noch bevor er den amerikanischen Boden berührt, begegnet er seinem Onkel, der ihn umgehend nach Hause mitnimmt. Dort trifft er auf Geschäftspartner seines Onkels, die ihn gegen dessen Willen direkt am gleichen Abend in ihr Landhaus einladen. Da sein Onkel ihm die Rückkehr verwehrt, beginnt für ihn ein Weg ins Ungewisse. Er wird ausgenutzt, eingesperrt, überwältigt, verprügelt, doch im Vergleich zu den Erfahrungen anderer ist dies noch ein leichtes Leben. Gutmütig und resigniert fügt sich Karl seinem Schicksal. Seine letzte Etappe in Kafkas Fragment ist ein Naturtheater, in das er nicht als Schauspieler, wie er zunächst glaubt, sondern als technischer Mitarbeiter eintreten wird.
Die Besuchenden werden mit großen Themen konfrontiert: Ungerechtigkeit, Verzweiflung, Lebensirrtümer, Abhängigkeit. Es ist eine ständige Suche nach dem Sinn des Lebens, nach Auswegen und Neuanfängen.
Die Württembergische Landesbühne Esslingen zeigt „Der Verschollene“, das Bestandteil des baden-württembergischen Abiturs ist, in einer Bühnenfassung von Alexander Müller-Elmau.

Samstag, 01. April um 19 Uhr

Komplexe Väter

Kooperation Theater an der Kö, Düsseldorf und Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater
Anton (Jochen busse) und Erik (Hugo Egon Balder) könnten unterschiedlicher nicht sein: Während Anton sich gutbürgerlich und kontrolliert gibt, ist Erik das genaue Gegenteil. Doch die beiden haben eines gemeinsam: die Tochter Nadine. Während Erik ihr Erzeuger ist, hat Anton sie Zeit seines Lebens erzogen. Als Nadines Mutter darauf besteht, dass beide Väter Björn, den neuen Freund Nadines, gemeinsam mit ihr kennenlernen, schließen sie Waffenstillstand, denn der neue Freund ist 20 Jahre älter als die Tochter und das finden die beiden gar nicht komisch.
René Heinersdorff hat seinen Freunden Jochen Busse und Hugo Egon Balder die Rollen der alt gewordenen Väter auf den Leib geschneidert. Beide lassen Heinersdorffs Pointen funkeln und erweisen sich einmal mehr als Meister des genauen Timings.

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